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PC Hilfe Forum => PC Hardware & Treiber => Thema gestartet von: 303jayson am 03. Oktober 2007, 11:40:18
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Hi Liebe Leute und zwar habe ich mir gestern mein Mainboard gewechselt von einen ASRock4Core Vsta endlich zu ASUS das P5b aber da fangen schon die probleme an.
Vorher hatte ich eine Cpu Themp von 32-42c jetzt aber habe ich im normalen zustand ohne eine spiel gespielt zu haben
locker ab 50c (jetzt gerade 56C)aufwärts traue mir gar nicht Counter Strike S. zu spielen (das wäre das einzige spiel was ich so spiele)
Mein system:
Pentium D805
Asus P5B
2X 1Gb Geil DDR2 800Mhz
600 w NoName Netzteil
1Gr Gehäuslüfter hinten
2Kl Gehäuse lüfter oben unten vorn,
also denke sollte für genug dürchlüftung gesorgt sein habe auch schon speedfan installiert aber die themps bleiben die gleichen wäre über ein paar tipps wie ich die themps senken kann sehr dankbar da ich eigentlich noch ein bisschen ocen wollte aber mit den themps wird das wohl nichts -
Was hälst du von einem besseren CPU Lüfter?
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ich sag nur: NEVER TOUCH A RUNNING SYSTEM !
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Also habe gestern nochmal meine Cpu ausgebaut und mal etwas weniger WLPaste drunter getan und siehe da jetzt habe ich ca 47c bei einer raum temperatur von 20,8c dürfte ja eigentlich reichen oder!??
Will mir jetzt noch am wochenende die Coollaboratory Liquid Pro bestellen da man ja so einiges gutes im Inet darüber findet . Was ich aber nicht verstehe das ist das bei meinen alten Board die cpu Temperatur bei 38c lag da hatte ich aber auch den lüfter neu gekauft und dort war solch ein wärmeleitpad drunter und das es jetzt mit eigner Leitpaste gerade mal auf 47 c komme. :grübel Woran kann sowas liegen an der paste? oder an den shice befestigungen des Kühlers an den Mainboard womit ich heute noch so manchmal meine probleme habe. Hatte früher immer AMD und nie solche probs mit den befestigen des kühlers aber seit dem ich intel 775 habe finde ich die befestigungen shite aber ist so.
Was könntet ihr mir noch empfehlen um meine Cpu, kühler zu bekommen (ausser Wasserkühlung) welchen lüfter habt ihr so verbaut und seit zufrieden und könntet ihr den weiter empfehlen?????? -
Viel Paste hilft nicht viel!
Viel Paste hilft nicht viel!
Oder in dem Fall: Weniger ist Mehr :zwinkern
Vieleicht solltest du den Lüfter bzw den Kühlkörper von Staub befreihen ! :wink-
http://www.go-windows.de/forum/index.php?topic=3668.0;Temperatur-E6600 (http://www.go-windows.de/forum/index.php?topic=3668.0;Temperatur-E6600) dort gab es schon kaufberatung ^^
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Moin.
Bei der Liquid Pro musst du folgendes beachten, wenn Du es als Pad kaufst.
Das Pad muss durch den Prozessor über 60 Grad einmalig erhitzt werden, damit sich das flüssige Metall auf dem DIE verteilt.
Hierzu am besten den PC kurz ohne Lüfzer betreiben, denn sonst kommst Du kaum auf die über 60 Grad.
Bei der PC-Games-Hardware gab es einen Artikel hierzu, google mal danach.
Ansonsten sind die Temperaturen doch alle im grünen Bereich -
In meinem Desktop-PC verwende ich das Modell Thermalright Ultra-120, welches es jetzt als Refit Thermalright Ultra-120 eXtreme gibt. Absolut geiles Teil. Zwar nicht so billig, aber bei diesem Kühler kann sogar mal der Lüfter ausfallen, ohne dass die CPU gleich dabei draufgeht. Thermalright IFX-14 Heatsink kommt dann für den Quadcore-Prozessor zum Einsatz. Als preiswertere Alternative sei das Modell Scythe SCNJ-1100P Ninja Cooler - PLUS REV. 2 erwähnt.
Thermalright Ultra-120 eXtreme (http://www.caseking.de/shop/catalog/product_info.php?cPath=25_528_588&products_id=6940)
Thermalright IFX-14 Heatsink (http://www.caseking.de/shop/catalog/product_info.php?cPath=25_528_588&products_id=7024)
Scythe SCNJ-1100P Ninja Cooler - PLUS REV. 2 (http://www.caseking.de/shop/catalog/product_info.php?cPath=25_528_717&products_id=4264) Zwar nicht so billig, aber bei diesem Kühler kann sogar mal der Lüfter ausfallen, ohne dass die CPU gleich dabei draufgeht.
nur gut das Intel CPU's sich vor dem Verbrennen von selbst abschalten... ^^-
Das kommt natürlich noch dazu. Aber man weiß ja nie. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Darauf anlegen würde ich es jedenfalls nicht. Bis zu 1.000 € sind eben nicht so einfach zu verschmerzen.