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PC Hilfe Forum => PC Hardware & Treiber => Thema gestartet von: ossinator am 09. Juli 2009, 16:22:41
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Ich habe einen 4 GB-USB-Stick mittels Acronis Disc Director in ext3 umformatiert. Es wurden dann zwei Partitionen angelegt: eine mit 47 MB in FAT32 und eine mit 3,89 GB in ext3.
Nun wollte ich aus dem Stick wieder einen Win-Stick machen, was aber ich nicht auf die Reihe bekomme. Unter Windows wird verständlicher Weise nur ein 47 MB-Stick angezeigt.
Kennt jemand ein Tool zum Löschen der Partition? Wenns geht irgendwas unter WIN (kein Linux, Ubuntu usw.). -
Wenn es mit windowseigenen Mitteln nicht geht: mit Paragon geht alles.
http://www.paragon-software.com/de/home/pm-personal/
Kostet halt leider Geld. Das ist aber lohnend angelegt. -
in cmd gibt es ja den Befehl:
convert laufwerkbuchstaben:/fs:ntfs
wenn anstatt ntfs fat32 eingegeben wird, sollte es doch auch gehen. :grübel -
Nein. Das geht nicht. Außerdem bräuchte die Partition ja erst mal einen LW-Buchstaben.
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gparted live-cd
http://gparted.sourceforge.net/download.php -
Ich habs nun mit Gparted gemacht. Aber es muss doch noch andere Lösungen geben. Ein System neu zu booten kann doch nicht der Weisheit letzter Schluss sein, oder?
Und die 30 Euro für Paragon um einen 8 Euro-USB-Stick zu formatieren, waren mir dann doch falsch angelegt. -
was ich für sowas gerne nehme ist das HP USB Disk Storage Format Tool (http://www.chip.de/downloads/HP-USB-Disk-Storage-Format-Tool_23418669.html) kost nix und arbeitet zuverlässig.
MfG was ich für sowas gerne nehme ist das HP USB Disk Storage Format Tool (http://www.chip.de/downloads/HP-USB-Disk-Storage-Format-Tool_23418669.html) kost nix und arbeitet zuverlässig.
MfG
Das habe ich auch, kann aber zum Einen kein ext2 und ext3-Format und konnte in meinem Fall nicht helfen, da mein Stick keinen LW-Buchstaben hatte. Das Tool hat den Stick im ext3-Format gar nicht erkannt.-
Kannst Du uns mal erklären, Ossi, warum Du den Stick überhaupt mit ext3 formatiert hattest? Oder wolltest Du nur Grundlagenforschung treiben und experimentieren?
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Auf diese Frage habe ich gewartet :D
Also der Hintergrund war, dass ich Videofiles im *.ts-Format von meinem Humax iCord HD über den USB-Anschluss überspielen wollte, um diese dann am PC weiterzubearbeiten.
Nun basiert die SW des Humax auf Linux und kann daher nur/auf von ext2 oder ext3-Medien schreiben und/oder lesen. Daher habe ich den Stick umformatiert.
Das Überspielen hat auch wunderbar geklappt, allerdings ist die Weiterbearbeitung derart umständlich und kompliziert, dass ich es momentan gelassen habe. Das Überspielen hat auch wunderbar geklappt...
Das würde doch voraussetzen, daß Windows mit ext3 umgehen kann, oder nicht? Oder hast Du Linux installiert?
Warum war die Bearbeitung so "umständlich"?-
Nein, ich habe kein Linux. Aber es gibt Linux-Treiber für Windows, um ext3-Formate anzeigen zu lassen.
Umständlich, da man zunächst z.B. mit ProjectX die *.ts-Files Remuxen und dann mit z.B. GUI for dvd author weiterbearbeiten muss. Humax verwendet sein eigenes Media-Format, dass es unterbindet die Daten mit herkömmlichen Videotools zu bearbeiten.
Und diese Verfahrensweise ist mir momentan zu umständlich und auch kompliziert. Vielleicht bringt die Zukunft Neues. Humax verwendet sein eigenes Media-Format
Hat das einen Namen?-
Das sind sogenannte ts-Dateien. Für eine aufgenommene Sendung liegen dann drei Dateien auf dem Humax (je eine hmt, nts und ts Datei).
ts-Dateien muss es in verschiedenster Art geben, denn andere Receiver arbeiten auch damit, sind aber nicht mit Humax kompatibel. -
"ts" bedeutet nichts anderes als "Transport Stream" (im Gegensatz zum "ps"="Program Stream"). Ich kenne eigentlich nichts anderes als den problemlos zu verarbeitenden mpeg-ts. Mit mediaInfo
http://mediainfo.sourceforge.net/de
könntest Du Genaueres über Dein ts-Format in Erfahrung bringen. Würde mich interessieren... -
Ich kann dir nichts Näheres zu dem Datenstrom sagen. Irgendwie ist es ja schon eine unbearbeitete MPG-Datei mit vielem anderen Schnik-Schnak drumrum (EPG-Daten, Digitalton usw.)
Allerdings habe ich bei haenlein.de eine einfachere Möglichkeit gefunden (allerdings auch teuer). Ich werde mir die ab Montag mal anschauen. -
@OCtopus
Hier die genaue Spezifikation des Transportstream:
MPEG-2 ISO/IEC 13818; MPEG-2MP@ML, MPEG-2MP@HL, MPEG-4 AVC/H 264 HP@L4 -
Das sind mir leider ein wenig zu viele und damit verwirrende Angaben. Ich kenne es so, wie aus der Anlage ersichtlich...
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Die Spezifikation ist:
MPEG-2 ISO/IEC 13818
Bei dem Rest:
MPEG-2MP@ML, MPEG-2MP@HL, MPEG-4 AVC/H 264 HP@L4
handelt es sich eher um die Codierungen bei 720p und 1920p im HD-Modus.
Die Spezifikation ist:
MPEG-2 ISO/IEC 13818
Das wäre dann allerdings das Standard-Mpeg2-Format und müßte mit den üblichen Tools zu bearbeiten sein.-
Na ja, ums bearbeiten geht es nun nicht mehr. Ich habe noch eine alte Lizenz von DVR-Studio (Haenlein-Software). Die kann das in einem Rutsch (ohne Zwischenschritte).
Überspielen tue ich die Dateien jetzt via Netzwerk und FTP-Transfer. Das funktioniert ganz gut und vor allem deutlich schneller als die USB/HDD-Variante.