Go Windows Forum
PC Hilfe Forum => Netzwerk Forum => Thema gestartet von: Lober am 20. Januar 2008, 11:54:33
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Bringt es denn zusätzlich noch was, wenn man auf anderen Partitionen auch noch virtuellen Arbeitsspeicher zur Verfügung stellt?
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das würde ich nicht unbedingt sagen. ein zu großer Virtueller Speicher kann das gegenteil bewirken, da der aufwand für Windows diesen großen Speicher zu verwalten zu groß wird.
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Alles klar, danke! :flowers
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Ich habe das eben auch umgestellt.
der Neustart war wirklich schneller und nachher werde ich mal schauen was es beim Basteln ausmacht.
Da habe ich immer Probleme mit den Virtuellen Speicher -
Also mein Start war nicht gerade schneller! ;(
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Diesen Thread schliesse ich mal. Eigentlich sollten hier nur Tipps und Tricks gepostet und nicht darüber diskutiert werden. :zwinkern
EDIT von Ossinator: Wieder offen. -
Ich habe die Diskussionsbeiträge zum Virtuellen Speicher mal hier her verschoben. Hier könnt ihr weiter darüber diskutieren.
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ich habe es gemerkt das du den Thread geteilt hast. Dank Email die ich erhalten habe
Für alle die nicht wissen worum es geht
Virtueller Speicher (http://www.go-windows.de/forum/index.php?topic=5101.0;Virtueller-Speicher---Groesse-anpassen) -
Der virtuelle Speicher sollte das 1,5-fache des RAM betragen und sich auf einer anderen Festplatte als der, auf der Windows installiert ist, befinden.
Da scheiden sich ja die berühmten Geister, aber die weitläufigste Meinung ist, denke ich, diese. -
Ja genau diese Meinung vertrete ich auch bzw. ich hab es auch so in Erfahrung gebracht
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Habe den Tip von Morrissey beherzigt! Direkt ausprobiert! Und tataaaaa, ich habe auch ne Leistungssteigerung gemerkt insofern, dass mein System jetzt ein wenig schneller startet! Danke für die Tips!
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Sollte ich dann meinen Virtuellen Speicher auf meine nicht Vista Platte legen, obwohl da XP installiert ist?
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sollte kein Problem sein Jonaswilhelm. musst nur drauf achten, dass XP und Vista nicht den selben Dateinamen für das Pagefile verwenden so das sie sich nicht gegenseitig überschreiben.
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Ich tests mal!
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Kurze Frage zwischendurch!
Ich habe jetzt den virtuellen Speicher so eingeteilt, das 0 MB auf meiner Systempartition und 2048 MB auf ner anderen Partition angelegt sind. Als ich bei der Systempartition 0 MB festgelegt hab, kam ein Hinweis, dass eventuell irgendwelche Probleme nicht aufgezeichnet werden können!
Kann ich diese Meldung ignorieren, oder sollte man auf der Systempartition auch etwas Speicher bereitstellen? -
Ich hab sie mal ignoriert, bis jetzt ist auch noch nichts passiert.
2048 MB auf ner anderen Partition
Ich hab, ehrlich gesagt, von Vista nich so viel Ahnung, bei XP gibts die Meldung nicht...
Aber da Du 1 GB RAM hast, empfehle ich Dir 1,5 GB Auslagerung, nicht 2 GB. :zwinkern-
@Lober
du darfst der partition nicht 0 MB Speicher zuweisen. wenn du keinen Virtuellen Speicher auf der partition haben willst mussst du "Keine Auslagerungsdatei" auswählen und nicht der partition nur 0 MB zuweisen. das geht nicht -
Stimmt!!! :wallbash
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Das hab ich auch gemacht. Die Meldung kam trotzdem.
Würde es eigentlich nicht mehr sinn machen, auf beiden Festplatten einen visuellen Speicher anzulegen? -
Ich glaube eher, dass das ausbremst... Weil Windows ja dann zwei Dateien verwalten muss...
Auf jeden Fall ist eine Auslage auf der Win-Platte wirklich nich so sinnvoll. -
Naja, hab "keine Auslagerungsdatei anlegen" angeklickt! Warnhinweis kam trotzdem! ;(
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Brauchts denn auch bei 2 GB RAM wirklich Auslagerungsspeicher?
Ich habe in der Sidebar ein Gadget und habe nie mehr als 80 % Speicherauslastung gehabt. Und das bei übertriebenen öffnen aller Programme, die ich habe und das mehrfach, so das das schliessen dieser schon fast ewig gebraucht hat.
Theoretisch ist doch ein Zugriff auf den RAM um Welten schneller als ein Zugriff auf die HDD. Und da Windows ja sogar den Auslagerungsspeicher nutzt, wenn der RAM noch nicht voll ist könnte ich mir darunter eine Bremse vorstellen.
Was sagt ihr dazu? -
Generell ohne Auslagerungsdatei geht nicht. nur den ort und die Größe kannst du optimieren
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Klar gehts auch ohne!
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Ok, da muss ich mich selbst korrigieren. Man kann das Swapfile abstellen. Aber es wird von MS nicht empfohlen (Windows kann instabil werden) und anders als zu Win 9x zeiten hat es heute kaum einfluss auf die Performance. daher macht es keinen Sinn das Swapfile zu deaktivieren und ich denke das man bei Vista wie auch XP eher das gegenteil von Performance damit erreicht. Auch sollte man wie grad mal etwas nachgelesen hab, die Größe des Swapfiles von Windows verwalten lassen, da
1. Festplatten groß genug sind wo die Größe eine untergeordnete Rolle spielt
2. Windows das besser als der Anwender kann
3. Die Faustregeln für die Größe der Datei aus Zeiten stammt, wo noch RAM Größen unter 1 GB und weit darunter die Regel waren.
Außerdem ist es für den Anwender transparent was Windows tatsächlich im Speicher ablegt und was ins Swap file landet. Daher ist es auch etwas fraglich, solche "optimierungen" am System vorzunehmen, wenn der Anwender nicht mehr Infos, als eine einfache und nur bedingt Aussagekräftige Zahl hat. Am optimalsten ist es der Auslagerungsdatei eine eigene Partition zu geben (ähnlich wie unter linux). Somit wird auch der Defragmentierung des Swapfiles vorgebeugt. -
Also ich habe das auch so in Erfahrung gebracht:
Swapfile auf eine eigene Partition / andere HDD
Grösse vom System verwalten lassen.
Die Partition sollte in FAT formatiert sein. -
hmm also FAT dürfteste nur noch mit Tools dritter formatieren können. Windows bietet das nicht mehr an. Wobei ich aber bei FAT keine Vorteile sehen. Denke es macht keinen Unterschied zu NTFS und FAT
FAT dürfteste nur noch mit Tools dritter formatieren können. Windows bietet das nicht mehr an
Windows XP bietat das schon an:
Formatiert einen Datenträger für die Verwendung unter Windows XP.
FORMAT Volume [/FS:Dateisystem] [/V:Bezeichnung] [/Q] [/A:Größe] [/C] [/X]
FORMAT Volume [/V:Bezeichnung] [/Q] [/F:Größe]
FORMAT Volume [/V:Bezeichnung] [/Q] [/T:Spuren /N:Sektoren]
FORMAT Volume [/V:Bezeichnung] [/Q]
FORMAT Volume [/Q]
Volume Gibt den Laufwerkbuchstaben (gefolgt von einem Doppel-
punkt), den Bereitstellungspunkt oder den Volume-
namen an.
/FS:Dateisystem Gibt den Typ des Dateisystems an (FAT, FAT32, oder NTFS).
/V:Bezeichnung Gibt die zuzuweisende Volumebezeichnung an.
/Q Führt eine Formatierung mit Schnellformatierung durch.
/C Nur NTFS: Auf dem neuen Volume erstellte Dateien werden
standardmäßig komprimiert.
/X Erzwingt das Aufheben der Bereitstellung des Volumes,
falls erforderlich. Alle zu dem Volume geöffneten Bezüge
werden ungültig.
/A:Größe Überschreibt die Standardgröße der Zuordnungseinheiten.
Standardeinstellungen werden für den Gebrauch empfohlen.
NTFS: 512, 1024, 2048, 4096, 8192, 16 KB, 32 KB, 64 KB.
FAT: 512, 1024, 2048, 4096, 8192, 16 KB, 32 KB, 64 KB
(128 KB, 256 KB für Sektorengröße > 512 Bytes).
FAT32: 512, 1024, 2048, 4096, 8192, 16 KB, 32 KB, 64 KB
(128 KB, 256 KB für Sektorengröße > 512 Bytes).
Bedenken Sie, dass für die Dateisysteme FAT und FAT32
folgende Einschränkungen bezüglich der Anzahl der Cluster
auf einem Volume gelten:
FAT: Anzahl der Cluster <= 65526
FAT32: 65526 < Anzahl der Cluster < 4177918
FORMAT wird sofort abgebrochen, wenn die oben genannten
Bedingungen mit der angegebenen Clustergröße nicht
eingehalten werden können.
NTFS-Komprimierung wird nicht für Zuordnungseinheitsgrößen
über 4096 unterstützt.
/F:Größe Gibt die Größe der zu formatierenden Diskette an (1.44).
/T:Spuren Formatiert jede Seite mit der angegebenen Anzahl an Spuren.
/N:Sektoren Formatiert jede Spur mit der angegebenen Anzahl an Sektoren.
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hmm ok, weil wenn man das LW oder die Partition in der Verwaltung formatieren will, hab ich da schon länger kein FAT mehr gesehen. funktioniert das mit der konsolenversion auch noch unter Vista ?
Edit: Also unter XP geht das in der Verwaltung auch noch. -
Also, bei meinem Vista geht es auch noch. Da habe ich FAT, FAT32 und NTFS zur Auswahl.
Meine erste Aussage wegen Swap File abstellen revidiere ich aber hiermit:
Auf jeden Fall anlassen.
Ich habe es mit meinen zwei Gigabyte RAM mal abgeschaltet.
Zuerst sah alles ganz gut aus, ich habe übermässig viele Programme (eigentlich alle - sogar in mehreren Instanzen) gestartet bis ich eine Meldung bekam, das der Speicher voll ist.
Es waren so viele, wie man eigentlich nicht braucht.
Auch nach beenden aller Programme kam diese Meldung dann während des arbeitens zwischendurch.
Probleme bemerkt habe ich keine, aber das System wurde etwas träger und eben diese Fehlermeldungen alle Nase lang.
Ein Windows Start dauerte auch wesentlich länger, wie mit Swap File.