Go Windows Forum
Computer News und Infos => News => Thema gestartet von: ossinator am 28. Juni 2008, 13:04:26
-
Mit Freetz lassen sich individuelle Firmware-Images für jede Fritz!Box selbst erstellen. Dadurch befreit man die Fritz!Box aus den Fesseln von AVM und kann Linux-Erweiterungen in die Firmware integrieren, die weit über den Standardfunktionsumfang hinausgehen.
Zwar gibt es die Möglichkeit für Erweiterungen, die die Fritz!Box beim Booten aus dem Internet nachlädt. Diese Art der Modifikation ist jedoch beschränkt, da die nachgeladene Software nur schwer auf tiefere Kernel-Funktionen des Linux-Betriebssystems zugreifen kann, denn die Fritz!Box kann die gewünschte Erweiterung erst nachladen, wenn sie komplett gebootet ist und eine DSL-Verbindung aufgebaut hat.
Unter dem Projekt Freetz (http://www.freetz.org/) haben sich engagierte Entwickler zusammengeschlossen und eine komplette Entwicklungsumgebung für eigene Firmware-Images für die Fritz!Box geschaffen.
Was sich zunächst sehr kompliziert anhört, ist in der Praxis recht einfach. Denn die komplett konfigurierte Freetz-Entwicklungsumgebung gibt es in einem VMware-Player Image.
Download (http://www.freetz.org/) -
Nett. Eigentlich lass ich meine Fritz!Box immer fein mit originaler Firmware laufen (AVM gibt sich da wirklich Mühe und ist sehr zuverlässig), aber mal einen Blick riskieren kann man ja mal. Danke für die Info!
-
Welche Vorteile bringt das? Was habe ich davon?