Go Windows Forum
Computer News und Infos => News => Thema gestartet von: ossinator am 02. September 2008, 12:01:27
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Ein Teil des Comics, der Google Chrome erklärt.Nachdem Google mehrere Anwendungen wie Google Maps oder Google Earth auf den Markt gebracht hat, will man nun offenbar ein Stück vom Internet-Browser-Kuchen. Noch heute soll eine erste Testversion von Chrome für Windows-PCs zum Download bereit stehen, Versionen für Linux und Mac sollen bald folgen.
Laut Google habe man sich viel von anderen Open-Source-Anwendungen abgeschaut, um einen möglichst schnellen und sicheren Internet-Browser zu entwickeln. Der Softwarecode für Chrome soll komplett offen gelegt werden, damit Entwickler Chrome erweitern könnten. Ein Vorteil von Chrome sei, dass jedes Tab praktisch eine eigene Anwendung sei. So würde ein abgestürztes Tab nicht mehr die ganze Anwendung mit abstürzen lassen.
Google hat mittlerweile einen Comic veröffentlicht, der Chrome erklären soll.
Den Download konnte ich bislang noch nicht finden. Den Comic findet Ihr hier (http://www.google.com/googlebooks/chrome/). Ein Vorteil von Chrome sei, dass jedes Tab praktisch eine eigene Anwendung sei. So würde ein abgestürztes Tab nicht mehr die ganze Anwendung mit abstürzen lassen.
Würde also heissen, dass der Ressourcenverbrauch dann höher sein wird als bei FF oder IE
Hier sollte im Verlauf des Tages der Download freigeschaltet werden.
http://infopirat.com/bm_google-browser-download-google-chrome-
hier ist der offiezielle download vrfügbar
http://www.google.com/chrome -
mal ein bisschen probiert. der erste eindruck ist nicht schlecht. allerdings stört mich das beim scrollen alles so ruckartig geht. er ist qauch ein bisschen langsamer als firefox. aber immer noch schneller als der ie
Würde also heissen, dass der Ressourcenverbrauch dann höher sein wird als bei FF oder IE
das würde ich nicht behaupten
hatte bei zwei offenen tabs 4 einträge im taskmanager. die verbrachen bis auf einen relativ wenig speicher -
also mir taugt das teil :)
jetzt fehlen nur noch mouse gastures :) die will ich nicht mehr missen ^^ -
ich hätte gern noch ad-block plus. aber ich denk wir werden noch warten müssen. noch is das ding ja in der beta
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jep, gibt auch noch keine Linux version -> (Beta Version for Windows)
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Also, ich finde Chrome nicht schlecht.
Das Laden der Seiten geht schon recht zügig, der Browser sieht gut aus und ist intuitiv zu bedienen.
Allerdings fehlen mir ein paar einstellmöglichkeiten. Ich wurde weder gefragt, wo der Chrome hininstalliert werden soll (hätte den gerne auf dem USB Stick) noch kann ich meine Suchmaschienen vom Firefox übernehmen. Das suchen erschliesst sich mir sowieso gar nicht. Irgendwie fehlt mir da wohl das zweite Eingabefeld.
Der Browser öffnet (ausser wenn man ihn maximiert darstellt - was man bei Vista ja nicht möchte- nicht auf dem ganzen Bildschirm, sondern immer nur auf einem Teil davon.
Brauche ich wirklich mehr einstellmöglichkeiten. Welche Startseite soll er anzeigen (nämlich keine) wohin soll er sich minimieren (in den Tray) etc pp.
Naja, so sollte er erstmal ein bisschen Reifen. Speicher und Prozessorauslastung sind m.E. nach sehr gering. -
ich hab ihn jetzt wieder runtergehauen. bleib beim schließen von Tabs öfter hängen. was ziemlich nervt. pop-up blocker fehlt auch noch.
aber ich hoffe mal das es in der finale besser wird -
ich hab gestern in RTL Nachtjournal auch beunruhigende Dinge über Chrome gehört..
z.B. dass jeder user eine eindeutige Nummer erhällt, und somit es möglich sei das Surfverhalten der user zu protokollieren..
was ich schwer bedenklich finde! auch auf computerbase läuft ne hitzige Diskussion über das thema..
ich bin jetzt etwas unentschlossen was chrome betrifft...bleib jedoch so oder so selbstverständlich bei meinem #1 browser - opera!
:zwinkern ich hab gestern in RTL Nachtjournal auch beunruhigende Dinge über Chrome gehört..
z.B. dass jeder user eine eindeutige Nummer erhällt, und somit es möglich sei das Surfverhalten der user zu protokollieren..
was ich schwer bedenklich finde! auch auf computerbase läuft ne hitzige Diskussion über das thema..
ich bin jetzt etwas unentschlossen was chrome betrifft...bleib jedoch so oder so selbstverständlich bei meinem #1 browser - opera!
:zwinkern
und angeblich sendet Chrome die Daten an Google. Ist nicht wie bei FF oder IE wo der Verlauf etc. auf dem Rechner bleibt. Laut TV. Wissen tue ich es nicht. Ich werde aber auch bei meinem #1 Borwser - Firefox bleiben.-
Vorstellen könnte ich mir sowas schon. iGoogle speichert zum beispiel die Daten des Nutzers, um wie sie sagen "Das Web für den Nutzer anzupassen". Höchst bedenklich!
P.S. Bleibe beim IE! -
joar schon ziemlich bedenlich die gschicht ':/
Vorallem wenn dann direkt nach diesem Beitrag gleich ein Bericht drüber kommt, wie einige Firmen, Kunden-Daten sorglos weiterverkaufen...ich will gar nicht drüber nachdenken wofür man diese sensiblen Daten noch zweckentfremden kann :grübel
Gefährliche Entwicklung! :/ -
Ist ja nur eine Beta. Ich hoffe mal in der Endversion ist es nicht mehr so. Aber solange diese Gerüchte bestehen und mir nicht das Gegenteil bewiesen wird, kommt mir der Google Chrome nicht auf den Rechner.
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Ich habs dann auch mal wieder runtergeschmissen....
Wenn mir jemand sagen kann, wie ich beim Internet Explorer eine Funktion hinbekomme, womit ich zb Links oder geschriebenes kopieren kann und in der Adressleiste einfügen und gleichzeitig aufrufen kann. Also mit einem Mausklick und nicht einfügen und dann auf den grünen Pfeil drücken muss.
Und:
Wie kann ich den Internet Explorer daran hindern, meinen Verlauf oder die besuchten Webseiten auch nur eine Sekunde lang zu speichern. Auch wenn ich dem sage, bitte null Tage für den Verlauf, dann speichert der sie zumindest für diesen ersten Tag. Das nervt. -
Patch für Google Chrome
Bereits kurze Zeit nach Veröffentlichung von Google Chrome stießen Sicherheitsexperten auf mehrere Lücken im Browser, darunter auch kritische. Mittlerweile hat Google reagiert und einen Patch für Google Chrome veröffentlicht der mindestens zwei Lücken stopft.
Die neue Version von Google Chrome trägt die Nummer 0.2.149.29. Das Update behebt die von Bach Koa Internetwork Security beschriebene Lücke und darüber hinaus noch mindestens eine weitere, von Aviv Raff in der vergangenen Woche gefundene Schwachstelle: Diese war in der Verwendung einer veralteten Version der Browser-Engine Webkit begründet.
Google Chrome installiert standardmäßig neu verfügbare Updates automatisch. Über die Google-Chrome-Info lässt sich zudem leicht erkennen, welche Version gerade auf dem PC installiert ist, aktuell sollte es die 0.2.149.29 sein.
Diese automatische Update-Funktion ist allerdings durchaus kritisch zu sehen. Denn der Anwender wird überhaupt nicht mehr gefragt, geschweige denn darüber informiert, ob beziehungsweise dass eine neue Version von Google Chrome auf dem System installiert wird.
Dies kann bei massiven Sicherheitslücken, die im schlimmsten Fall bereits aktiv ausgenutzt werden, zwar durchaus dafür sorgen, dass alle Anwender schnellstmöglich geschützt werden, die Vergangenheit hat aber immer wieder gezeigt, dass Sicherheits-Updates nicht immer sauber programmiert sind und ihrerseits auf den Systemen der Anwender für Probleme gesorgt beziehungsweise neue Lücken aufgerissen haben. -
Was vielleicht noch recht interessant ist:
Die gesamte Anti-Pishing-Technologie des Firefox stammt von Google! Jedenfalls war das beim Firefox 2 so:
Die gesamte Anti-Phishing Technologie im Firefox 2.0 ist von Google spendiert.
http://www.wintotal.de/Tipps/index.php?id=1536
http://www.google.com/tools/firefox/safebrowsing/
Hat man da den Bock zum Gärtner gemacht? Kann man dem wirklich trauen? -
Google Chrome gibt es jetzt auch für Mac OSX und Linux (http://www.big-screen.de/deutsch/pages/news/hardware-software/2008_09_17_721_google-chrome-mac-linux.php)
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Google hat eine neue Version ihres Browsers Chrome veröffentlicht, die Version 0.2.152.1 bereinigt dabei gegenüber der Anfang September zuerst herausgebrachten Version 0.2.149.29 einige Fehler. Dabei sollen besonders Änderungen an der HTTP-Netzwerkschicht und der Tab- und Fenster-Manager des Browsers die zukünftigte Portierung auf Mac OS X und Linux erleichtern.
weiter (http://www.big-screen.de/deutsch/pages/news/hardware-software/2008_09_18_726_google-chrome-neue-version.php) -
Neue Beta-Version veröffentlicht
Internet-Riese Google hat eine neue Beta-Version seines Web-Browsers Chrome veröffentlicht. Die neue Version mit der Build-Nummer 0.3.154.9 behebt Probleme, die in Verbindung mit Flash-Videos und PDFs auftreten konnten.
Neben den genannten Problemfällen will Google mit der neuen Beta-Version von Chrome zahlreiche weitere Bugfixes vorgenommen haben, die sich bereits in der Entwicklerversion bewährten. Um die Sicherheit bei Downloads zu steigern, muss das Herunterladen von ausführbaren Dateien nun bestätigt werden. Diese werden zunächst zwischengespeichert. Sollte der Nutzer die Downloads nicht bestätigen, werden die entsprechenden Dateien beim Beenden von Chrome automatisch gelöscht.
Untypisch aber wahr: YouTube, eine Google Tochterfirma, machte bislang Schwierigkeiten bei der Wiedergabe von Videostreams. Mit der neuen Beta-Version von Chrome sollen diese Probleme der Vergangenheit angehören. Zudem wurden Bugs behoben, die in Verbindung mit Notebook-Touchpads auftreten konnten. Und wie für alle aktuellen Web-Browser üblich, werden auch mit dem Chrome-Beta-Update einige Sicherheitslücken im Browser geschlossen.
Google Chrome Beta 0.3.154.9 (http://www.google.com/chrome) -
Google Chrome verlässt Beta-Stadium
Google hat die erste finale Version von Google Chrome veröffentlicht. Damit verlässt das Produkt nach nur drei Monaten das Beta-Stadium. Die Versionsnummer lautet und 1.0.154.36 und der Zusatz "Beta" wurde gestrichen.
Insgesamt 15 Mal musste Google den Browser aktualisieren, ehe nunmehr die erste finale Version erschienen ist. Google begründet das Verlassen des Beta-Stadiums damit, dass die Ziele erreicht worden seien, die man sich bei der Stabilität und der Performance des Browsers gesetzt habe. Weiterhin müsse aber noch viel Arbeit in den Browser gesteckt werden.
Die integrierte Javascript-Engine V8 nochmals verbessert und soll nun bei der finalen Chrome-Version 1,5 Male schneller sein, als sie es noch bei der ersten Beta-Version war. Für die finale Version hat Google außerdem die Lesezeichen-Funktion verbessert und das Exportieren und Importieren von Lesezeichen vereinfacht.
Bisher ist Google Chrome nur für Windows-Rechner erhältlich. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass in naher Zukunft auch Versionen für MacOS X und Linux folgen werden. Zusätzlich sind schon diverse Verbesserungen für den Browser angekündigt worden, so soll Google Chrome beispielsweise künftig per Add-Ons erweiterbar sein und RSS-Feeds unterstützen.
Download Google Chrome (http://www.google.de/chrome) -
Beta der Version 2.0 ist da
Nur wenige Wochen nach der Veröffentlichung der finalen Version 1.0 des Browsers Chrome hat Google heute eine erste Testversion der kommenden Ausgabe 2.0 zur Verfügung gestellt, die einige Neuerungen mitbringt.
Nicht nur unter der Haube hat die Version 2.0.156.1 Verbesserungen erfahren, auch die Bedienung wurde erweitert. So haben die Entwickler beispielsweise eine Formular-Autovervollständigung nachgerüstet. Zudem kann jetzt mit Hilfe der Tastenkombinationen Strg-+ und Strg-- die komplette Seite gezoomt werden.
Wird Chrome von mehreren Benutzern verwendet, so musste man sich bislang ein Profil teilen. In der neuen Betaversion werden bereits mehrere Profile unterstützt, die mit jeweils eigenen Bookmarks, Cookies und Verlauf daherkommen. Neu ist auch der Parameter --enable-user-scripts, durch den der Browser mit einer experimentellen Implementierung von benutzerseitigem JavaScript startet.
Unter der Haube von Chrome 2.0 findet man die Ausgabe 528.8 der Rendering-Engine WebKit sowie eine neue Version der JavaScript-Engine V8. Die Implementierung des http-Protokolls wurde ebenfalls komplett überarbeitet. Die Entwickler warnen, dass es dadurch noch zu Problemen kommen kann und bitten gleichzeitig um Feedback.
Um die Vorabversion von Google Chrome 2.0 testen zu können, muss zuerst die finale Ausgabe 1.0 installiert werden. Anschließend wechselt man mit dem so genannten Google Chrome Channel Manager in den Dev-Channel. Beim nächsten Start des Browsers wird dann das entsprechende Update angeboten.