Go Windows Forum
Computer News und Infos => News => Thema gestartet von: OCtopus am 26. April 2009, 00:21:55
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Microsoft wird die teureren Varianten von Windows 7 mit einer neuen Technologie ausliefern, die als "Windows XP Modus" (XPM, früher Virtual Windows XP bzw. Virtual XP, VXP) bezeichnet wird. Diese soll den problemlosen Betrieb von XP-Anwendungen unter Windows 7 ermöglichen.
http://winfuture.de/news,46748.html
Da bin ich mal gespannt, ob das funktionieren wird. Das wäre natürlich ein echter Fortschritt. Und die ganzen Kompatibilitätsprobleme unter Windows Vista hätte man sich sparen können. Ich sagte schon immer, daß Vista nur ein Prerelease von Windows7 war. Nur schlimm, daß man mehr als zwei Jahre lang zig Millionen Kunden mit einer unfertigen Betaversion getriezt hat... -
In Pro und Ultimate wird, womit ich Schätze das Pro die Professional Edition oder auch genannt die Business Edition, nur die Virtuelle Maschine sein.
Und wie viele Varianten gibt es unter Windows 7? Sind das wieder so viele wie bei Vista? -
Schaust du hier (http://www.go-windows.de/forum/vista-news/(windows7)-diese-versionen-werden-kommen!/msg116291/#msg116291)
Es wird 5/6 Versionen geben, wenn Enterprise und Ultimate als zwei Versionen sieht. Enterprise (Volumenlizenz) wird für den Einzelkunden nicht zu Verfügung stehen. -
Also ich find das echt genial. So kann man auch Ältere Geräte mit Treibern benutzen die es nur für Xp Gibt :)
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Nun hat ein Supporter zu diesem Thema seine Meinung abgegeben. Irgendwie sind seine Aussagen nicht ohne. Hat etwas, vorallem halt wegen dem Support seitens MS.
http://www.computerworld.ch/aktuell/news/47970/index.html -
MS hat Näheres zum kommenden XP-Modus angegeben.
http://winfuture.de/news,46821.html
Dabei scheint es sich eigentlich nur um ein lizenziertes WinXP in einer virtuellen Umgebung (ähnlich VirtualPC) zu handeln. Es wird nur für die höheren Win7-Versionen zur Verfügung stehen. Zum Gamen sei das nicht gedacht, sondern eher für Büroanwendungen.
Es wird eine anspruchsvolle Hardwareumgebung nötig sein, insbes. eine CPU "mit Virtualisierungsfunktionen", vgl.
http://de.wikipedia.org/wiki/Intel_VT
http://de.wikipedia.org/wiki/AMD_Virtualization
Au0erdem sei das nur für kleinere Unternehmen gedacht. Für größere Unternehmen gäbe es das Produkt "MED-V", vgl.:
http://www.searchnetworking.de/themenbereiche/infrastruktur/betriessysteme-netzwerk-software/articles/166767/index3.html
Fragen:
Weiß jemand mehr zu "Med-V"? Wo bekommt man das?
Hat meine CPU (Typ Intel Pentium 4 640, 3200 MHz (16 x 200) - Prescott-2M) die nötigen "Virtualisierungsfunktionen"? Wie kann man das feststellen?
Edit:
Ich glaube, meine CPU wird unterstützt, vgl.:
Als Zwischenschritt und Ausweg aus der „Gigahertzfalle“ wurde die 600er-Serie mit dem Prescott-2M-Kern eingeführt. Wichtigstes Merkmal ist der auf 2048 KB vergrößerter L2-Cache und die Implementierung weiterer Technologien wie Intel 64 und der Virtualisierungstechnik Intel VT
http://de.wikipedia.org/wiki/Intel_Pentium_4