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Computer News und Infos => News => Windows-News => Thema gestartet von: ossinator am 12. November 2009, 10:13:29
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Microsoft untersucht eine Schwachstelle in Windows 7 und Server 2008 R2. Durch die Zero-Day-Lücke können Angreifer einen Systemabsturz auslösen.
Microsoft spricht über eine Denial-of-Service-Lücke im Windows-Server-Message-Block-Protokoll (SMB). Es sei nicht möglich, einen Angriff durch eine Firewall abzuwehren.
Die Zero-Day-Lücke wurde vom Sicherheitsforscher Laurent Gaffié entdeckt und am 8. November an Microsoft gemeldet. Am 11. November hat Microsoft versucht ihn davon zu überzeugen, keine Informationen über die Schwachstelle zu veröffentlichen.
Diese Politik von Microsoft verstehe wer will. :grübel Diese Politik von Microsoft verstehe wer will. :grübel
Das kann ich noch verstehen. Microsoft will anscheinend einen Patch herausbringen bevor die Sicherheitslücke öffentlich wird.-
Stimmt. So etwas wird richtigerweise immer erst dann veröffentlicht, wenn die Lücke geschlossen ist.