Ich würde zuerst prüfen, welche Accounts wirklich wichtig sind und welche Zugangsdaten im Notfall überhaupt benötigt werden.
Bei
Still@Life lassen sich laut Anbieter Passwörter, Dokumente und weitere sensible Informationen in einem digitalen Tresor speichern.
Interessant finde ich dabei die Möglichkeit, eine oder mehrere Vertrauenspersonen festzulegen, die im Ernstfall auf freigegebene Inhalte zugreifen können.
Zusätzlich gibt es mit dem Life Check eine Funktion, bei der in festgelegten Abständen die eigene Aktivität bestätigt wird.
Bleibt diese Bestätigung mehrfach aus, soll ein klar definierter Prozess für die Freigabe an den Buddy starten.
Wichtig finde ich außerdem, dass die Daten nach Angaben des Anbieters mit AES-256 verschlüsselt und nach dem Zero-Knowledge-Prinzip gespeichert werden.
Dadurch muss man sensible Informationen nicht ungeschützt an Angehörige weitergeben, solange kein Notfall vorliegt.
Für mich wäre das deutlich übersichtlicher, als Passwörter an verschiedenen Stellen zu hinterlegen und später darauf zu hoffen, dass jemand die richtigen Informationen findet.