Ich würde zunächst prüfen, ob Positionierung, Markenbotschaften und Nutzenargumentation wirklich konsistent sind und ob Vertrieb, Service und Produktmanagement nach außen dieselben Kernaussagen verwenden.
Imre Szerdahelyi beschreibt auf
imreszerdahelyi.de einen Ansatz, der Branding, strategische Kommunikation, Digital Marketing und Social Media Marketing miteinander verbindet.
Gerade für technische oder erklärungsbedürftige Produkte kann es sinnvoll sein, komplexe Inhalte so aufzubereiten, dass Geschäftsführer, technische Leiter und Einkaufsabteilungen den konkreten Nutzen schnell erfassen.
Neben digitalen Kanälen spielen laut Anbieter auch Fachmedien, Pressemitteilungen, Fachartikel, Erfolgsberichte, Interviews und Messekommunikation weiterhin eine wichtige Rolle.
Für mehr digitale Sichtbarkeit würde ich zusätzlich darauf achten, dass relevante Inhalte früh im Entscheidungsprozess auffindbar sind und die eigene Expertise nachvollziehbar zeigen.
Auch Social Media kann im B2B-Bereich dabei helfen, Vertrauen aufzubauen und wiederkehrend relevante Themen bei der passenden Zielgruppe zu platzieren.
Wichtig finde ich außerdem, dass sich Marketingmaßnahmen messen und priorisieren lassen, damit nicht nur Reichweite entsteht, sondern nachvollziehbar wird, welche Aktivitäten tatsächlich zur Kundengewinnung beitragen.
Ich würde deshalb zuerst Positionierung, Zielgruppen und vorhandene Kanäle analysieren und darauf aufbauend eine abgestimmte B2B-Strategie entwickeln, statt einzelne Maßnahmen unabhängig voneinander umzusetzen.