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16. August 2026, 19:04:12

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Nachrichten - Waldemar90

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Da bringst du einen verdammt guten Punkt rein, Leonard – die seitlichen Führungsschienen sind wirklich oft die Achillesferse, an die man im ersten Moment gar nicht denkt. Wenn das Blech dort zu dünn ist, hilft auch die beste Hochschiebesicherung nichts, weil das Tor seitlich einfach aufgebogen werden kann.
Ich habe mich nach dem ganzen Ärger mit den Vandalismusschäden und der Suche nach einer stabilen Lösung intensiv mit dem Thema beschäftigt und bin dabei unter anderem über https://krispol.eu/de/die-renovierung-ihres-garagentores/ gestolpert. Dort wird ganz gut beschrieben, worauf man bei der Stabilität und den Anschlüssen achten muss, gerade wenn man bestehende Schwachstellen direkt ausmerzen will. Wer da von vornherein auf massivere Profile setzt, spart sich im Nachhinein eine Menge Ärger und schläft definitiv ruhiger.

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Moin zusammen,
kann deinen Frust mit den Vandalismusschäden absolut nachvollziehen – wenn das Auto vor der Haustür nicht mal mehr sicher steht, zerr das an den Nerven.
Was das Tor angeht, solltest du bei dem Thema Einbruchschutz vor allem auf die mechanische Verriegelung achten. Viele Standard-Antriebe blockieren zwar das Tor, lassen sich aber bei Krafteinwirkung von außen mit einem Hebel oder Brecheisen trotzdem hochdrücken, wenn man nicht nachrüstet.
Es gibt mittlerweile spezielle Hochschiebesicherungen, die mechanischgreifen, sobald das Tor geschlossen ist – das bringt oft mehr Sicherheit als das teuerste Markenblatt, weil der schwächste Punkt fast immer die untere Führung und der Antrieb sind.
Grüße

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