Hallo zusammen im Forum! Ich bastle gerade an einem kleinen Herzensprojekt: Ich versuche, einen alten Workstation-PC ausschließlich mit gebrauchter Enterprise-Hardware für Gelegenheits-Gaming fit zu machen. Da ich günstig an ein paar 2,5-Zoll SAS-Festplatten mit 300 GB und 10.000 RPM (6 GBPS) https://serverorbit.com/hard-disk-drives/sas-6gbps/300gb-10k-rpm-2-5inch herangekommen bin, dachte ich mir, ich probiere das mal aus. Früher waren diese 10K-Laufwerke ja das Nonplusultra, wenn es um schnelle Zugriffszeiten ging, bevor SSDs bezahlbar wurden.
Ein spezifischer Punkt, der mir beim Testen von Titeln wie "Path of Exile" oder älteren "Total War"-Teilen aufgefallen ist, sind die seltsamen Mikroruckler. Es ist kein klassisches Laggen der Grafikkarte, sondern es fühlt sich eher so an, als ob das System kurz "nachdenkt", wenn Assets nachgeladen werden. Die Übertragungsrate der 6 GBPS Schnittstelle sollte ja eigentlich ausreichen, und die 10.000 Umdrehungen pro Minute klingen auf dem Papier immer noch recht potent für mechanische Laufwerke.
Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, dass die Lautstärke dieser Platten zwar ein gewisses "Retro-Feeling" vermittelt, aber ich frage mich, ob moderne Spiele-Engines heute einfach so sehr auf die parallelen Zugriffe von SSDs optimiert sind, dass selbst eine schnelle SAS-Platte nicht mehr hinterherkommt. Ich nutze einen dedizierten Controller dafür, aber vielleicht beißt sich da auch etwas mit den Windows-Treibern.
Hat hier zufällig noch jemand solche Enterprise-Platten im Gaming-Einsatz oder ähnliche Experimente gewagt? Meint ihr, der Flaschenhals liegt hier eher an der mechanischen Latenz oder könnte es schlichtweg an der Fragmentierung der Spieledateien liegen, die bei 10K RPM trotzdem zum Problem wird?
Mein PC geht seit längerem einfach so aus ohne jeglichen Grund, manchmal beim Spielen, manchmal wenn der PC nicht belastet wird. Zunächst dachte ich, dass meine Grafikkarte ein Fehler hat, weil diese ziemlich heiß war. Ich hab schließlich meine Grafikkarte NVIDIA Geforce GTX560Ti aufs maximum getestet und der pc ging zwar aus mit dem gleichem Fehler wie immer aber erst bei 90 C. Jetzt geht er manchmal schon bei 60 C aus. Das Spiel welches ich Spiele ist Counterstrike Global Offense bei der man selbst bei niedrigster Grafik 100% GPU auslastung hat.
Der Fehler ist ein bluescreen. Dabei ist zu beachten, dass ich zwei verschiedene Fehler habe. Bei einem hängt sich der PC auf, Bildschirm schwarz, Ton bleibt hängen. Wenn ich dann neustarte kommt keine Fehlermeldung "Windows wird nach unerwartetem Herunterfahren wieder ausgeführt." also kein bluescreen. Der zweite Fehler ist, dass mein PC einfach ausgeht, Bildschirm schwarz, wieder hochfährt. Dann kommt "Windows wird nach unerwartetem Herunterfahren wieder ausgeführt." also der bluescreen Fehler.
Ich hab schon sämtliche Sachen versucht: PC sauber gemacht, Grafikkarte ausgebaut und so gut sauber gemacht wie ging, Lüfterregulierende Programme geladen und den der Grafikkarte hochgedreht (ja der Lüfter geht) und die Seite des PC's zum extra kühlen geöffnet. Jedoch nichts hat irgendwas gebracht.
Des Weiteren habe ich den PC formatiert auch wenn ich mir nicht ganz sicher bin ob ich dies richtig gemacht hab. (PC = Acer, Predator G3600)
Außerdem habe ich Uniblue, welches die Treiber checkt und aktualisiert.
Letztendlich deutet, alles auf einen Hardwarefehler hin, jedoch bin ich mir da insofern nicht sicher, als dass der PC wie gesagt schon bei 60 C ausging und das teilweise, wenn ich zu oft zwischen Desktop und CsGO geswitcht habe.
Zusammenfassend: Ich bin mir nicht 100% sicher ob ich den PC richtig formatiert hab, auch wenn ich letztendlich alle Daten auf den Datenträgern entfernt habe und ich würde gerne wissen ob dies ein Hardware Fehler ist, weil ich nicht umsonst 200€ ausgeben möchte. Als ein Beispiel habe ich eventuell irgendein Programm, zum Beispiel durch CsGO mitruntergeladen, was die Grafikkarte unnötig zu sehr belastet (Der PC hat erst Probleme seitdem ich CsGO installiert hab, ist aber schon bei anderen Spielen wie League of Legends abgestürzt) [reine Hypothese].
Zusatzinformationen zum Problem: BCCode: 116 BCP1: FFFFFA800BB754E0 BCP2: FFFFF8800FC0D63C BCP3: FFFFFFFFC000009A BCP4: 0000000000000004 OS Version: 6_1_7601 Service Pack: 1_0 Product: 768_1
Dateien, die bei der Beschreibung des Problems hilfreich sind: C:\Windows\Minidump\122112-12495-01.dmp C:\Users\Bent\AppData\Local\Temp\WER-28501-0.sysdata.xml
Lesen Sie unsere Datenschutzbestimmungen online: http://go.microsoft.com/fwlink/?link...8&clcid=0x0407
Wenn die Onlinedatenschutzbestimmungen nicht verfügbar sind, lesen Sie unsere Datenschutzbestimmungen offline: C:\Windows\system32\de-DE\erofflps.txt
Per BlueScreenView hab ich noch diese weiteren Informationen:
Wenn ich auf einen dieser Abstürze klicke kommen lauter Filenames wie dxgkrnl.sys dxgkrnl.sys+5d000 fffff880`100f1000 fffff880`101e5000 0x000f4000 0x4ce799fa 20.11.2010 10:50:50 dxgmms1.sys dxgmms1.sys+37dc0 fffff880`0f400000 fffff880`0f446000 0x00046000 0x4ce799c1 20.11.2010 10:49:53 nvlddmkm.sys nvlddmkm.sys+7bf63c fffff880`0f44e000 fffff880`100b8480 0x00c6a480 0x4d8acc6e 24.03.2011 05:45:34
Informationen meines PC's: Wie gesagt NVIDIA Geforce GTX560Ti, Windows 7 HomePremium 64-Bit und Intel Core i7 2600
Hallo zusammen, habe hier ne nette seite gefunden : [url=http://www.hwcompare.com/]http://www.hwcompare.com/[/url] wer in erwägung zieht, sich eine neue graka zu kaufen, kann hier schön 2 karten direkt miteinander vergleichen. bin auch so zu meiner gekommen :wink gruß
Ich bastle gerade an einem kleinen Herzensprojekt: Ich versuche, einen alten Workstation-PC ausschließlich mit gebrauchter Enterprise-Hardware für Gelegenheits-Gaming fit zu machen. Da ich günstig an ein paar 2,5-Zoll SAS-Festplatten mit 300 GB und 10.000 RPM (6 GBPS) https://serverorbit.com/hard-disk-drives/sas-6gbps/300gb-10k-rpm-2-5inch herangekommen bin, dachte ich mir, ich probiere das mal aus. Früher waren diese 10K-Laufwerke ja das Nonplusultra, wenn es um schnelle Zugriffszeiten ging, bevor SSDs bezahlbar wurden.
Ein spezifischer Punkt, der mir beim Testen von Titeln wie "Path of Exile" oder älteren "Total War"-Teilen aufgefallen ist, sind die seltsamen Mikroruckler. Es ist kein klassisches Laggen der Grafikkarte, sondern es fühlt sich eher so an, als ob das System kurz "nachdenkt", wenn Assets nachgeladen werden. Die Übertragungsrate der 6 GBPS Schnittstelle sollte ja eigentlich ausreichen, und die 10.000 Umdrehungen pro Minute klingen auf dem Papier immer noch recht potent für mechanische Laufwerke.
Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, dass die Lautstärke dieser Platten zwar ein gewisses "Retro-Feeling" vermittelt, aber ich frage mich, ob moderne Spiele-Engines heute einfach so sehr auf die parallelen Zugriffe von SSDs optimiert sind, dass selbst eine schnelle SAS-Platte nicht mehr hinterherkommt. Ich nutze einen dedizierten Controller dafür, aber vielleicht beißt sich da auch etwas mit den Windows-Treibern.
Hat hier zufällig noch jemand solche Enterprise-Platten im Gaming-Einsatz oder ähnliche Experimente gewagt? Meint ihr, der Flaschenhals liegt hier eher an der mechanischen Latenz oder könnte es schlichtweg an der Fragmentierung der Spieledateien liegen, die bei 10K RPM trotzdem zum Problem wird?