In einem eigentlich nur für Spezialisten völlig verständlichem aber trotzdem sehr interessanten Artikel hat ZDNet erläutert, daß MS in Win7 wieder die "Hardwarebeschleunigung" eingebaut hat, die in Vista ausgebaut war, was für viele Performaceprobleme unter Vista verantwortlich gewesen sein soll, inbesondere für das langsame 2D-Rendering. http://www.zdnet.de/software_programme_loesungen_fuer_unternehmen_grafik_in_windows_7_rueckkehr_der_hardwarebeschleunigung_story-20000001-41500715-1.htm
Außerdem habe man für Win7 diesbezüglich eine neue "Direct2D-API" entwickelt, die viel besser sein soll als das alte GDI+. Dadurch sei GDI+ eigentlich "tot", müsse aber, wie so vieles, noch lange mitgeschleppt werden um die Kompatibilität für Anwendungen zu gewährleisten. Da die Direct2D-API nur unter Win7 funktioniere, werde es noch lange dauern, bis Entwickler darauf aufsetzen. http://www.zdnet.de/software_programme_loesungen_fuer_unternehmen_grafik_in_windows_7_rueckkehr_der_hardwarebeschleunigung_story-20000001-41500715-7.htm
http://www.zdnet.de/software_programme_loesungen_fuer_unternehmen_grafik_in_windows_7_rueckkehr_der_hardwarebeschleunigung_story-20000001-41500715-1.htm
Außerdem habe man für Win7 diesbezüglich eine neue "Direct2D-API" entwickelt, die viel besser sein soll als das alte GDI+. Dadurch sei GDI+ eigentlich "tot", müsse aber, wie so vieles, noch lange mitgeschleppt werden um die Kompatibilität für Anwendungen zu gewährleisten. Da die Direct2D-API nur unter Win7 funktioniere, werde es noch lange dauern, bis Entwickler darauf aufsetzen.
http://www.zdnet.de/software_programme_loesungen_fuer_unternehmen_grafik_in_windows_7_rueckkehr_der_hardwarebeschleunigung_story-20000001-41500715-7.htm