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 Antworten / AufrufeThemen mit dem Stichwort frequenzband
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FRITZ!Box Fon WLAN 7270 - Firmware-Update 54/74.04.76
Begonnen von Markus
25. Juni 2009, 19:33:28
Das seit einigen Wochen im Beta-Stadium befindliche Update ist nun offiziell als stabile Firmware-Version für die AVM Fritz!Box 7270, sowie die Fritz!Box 7240 erschienen.

Im Update sind zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen inbegriffen:
- Verbesserte Kindersicherung
- Volumenzähler
- Netzwerk-Speicher (NAS)
- bessere Fax-Unterstützung
- Online-Adressbücher
- Energiesparoption für angeschlossene USB-Festplatten
- Verbesserte WLAN-Verbindungen bei Störquellen

Alle weiteren Features und Änderungen finden sich hier:
http://www.go-windows.de/forum/hardware-news/fritz!box-fon-wlan-7270-firmware-update-5474-04-76/#msg135699

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Fritz!Box 7270 Firmware-Version 54.04.74 Release Candidate
Begonnen von Markus
18. Mai 2009, 15:34:11
AVM hat für die Fritz!Box 7270 die 54.04.74-14331; dabei handelt es sich um einen Release Candidate (Vorschau auf die nächste offizielle Version), die sich noch im Beta-Stadium befindet:
Hier die Neuerungen und Verbesserungen:
[quote]    * System: Sicherheit der Benutzeroberfläche verbessert (Session-Kontrolle, Abmelde-Funktion)
    * Speicher (NAS): FRITZ!Mediaserver: neben Musik auch Videos und Bilder für UPnP AV-Geräte
    * Speicher (NAS): FRITZ!Mediaserver: Interoperabilität zu UPnP-AV-Clients verbessert.
    * Speicher (NAS): Online-Speicher wie lokale Festplatte nutzen (WebDAV)
    * Telefonie: Faxempfang je nach Faxnummer auf verschiedene Mailadressen verteilen
    * Telefonie: Anonyme Anrufer abhängig von der angerufenen Nummer umleiten
    * WLAN: Autokanal nutzt Informationen zu gefundenen Störquellen zur Kanalauswahl
    * WLAN: WLAN-fremde Störquellen werden jetzt auch im 5-GHz-Frequenzband gefunden und im WLAN-Monitor angezeigt
    * WLAN: "Green AP": FRITZ!Box reduziert Stromverbrauch, wenn kein WLAN-Gerät mehr verbunden ist
    * WLAN: Die WLAN-Sendeleistung wird jetzt für jedes WLAN-Gerät individuell geregelt (TPC)
    * WLAN: aktualisierte Grafiken zur Anzeige von Störquellen im WLAN-Monitor inklusive Tool-Tipp
    * WLAN: verbesserte Durchsätze bei WDS-Verbindungen
    * WLAN: DHCP-Adressvergabe/Timeouts bei WDS-Repeatern gefixt
    * WLAN: Intel Centrino-Klienten im Stromsparmodus halten jetzt die WLAN-Verbindung
    * WLAN: Diverse Kompatibilitätsfixes für WPS integriert
    * WLAN: FRITZ! Mini Verbesserungen bei Stabilität. Mehr Information unter http://www.fritzmini.de
    * Internet: Priorisierung: Bitratenanzeige eingeführt
    * Internet: Freigaben auch für UMTS
    * DECT: FRITZ!Fon MT-D: RSS-Feeds immer aktuell lesen.
    * DECT: FRITZ!Fon MT-D: Verbesserte Unterstützung mehrerer Anrufbeantworter
    * DECT: FRITZ!Fon MT-D: Menüsteuerung deutlich beschleunigt
    * DECT: FRITZ!Fon MT-D Telefonbucheinträge am Mobilteil erstellen
    * DECT: verbesserte Aktualisierung des Anrufbeantworter-Nachrichtenstatus für diverse DECT-Handgeräte
[/quote]

Der Download findet sich unter:
http://www.avm.de/de/Service/Service-Portale/Service-Portal/Labor/7270_release_candidate/labor_start_release_candidate.php
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Ältere Funktelefone bald verboten
Begonnen von ossinator
28. Mai 2008, 21:05:44

Ab Januar 2009 sind in Deutschland schnurlose Telefone nach dem analogen Übertragungsstandard CT 1+ verboten. CT 1 + nutzt Frequenzbereiche, die ausschließlich für den Mobilfunk zur Verfügung stehen sollen. Von dem allgemeinen Entzug der Betriebserlaubnis betroffen ist auch der digitale Übertragungsstandard CT 2. Nicht betroffen sind DECT-Geräte: Die von diesem Standard verwendeten Frequenzen zwischen 1880 und 1900 MHz sollen für die Allgemeinheit noch bis mindestens 2013 benutzbar bleiben.

Dem NDR zufolge sind in Deutschland noch zahlreiche CT-1+-Geräte in Betrieb und werden teilweise auch noch verkauft, obwohl seit dem 1. Januar 2001 keine neuen Gerätetypen dafür zugelassen wurden.

Die [url=http://www.bundesnetzagentur.de/enid/65ce5ec270ffa79974afdff84734be58,0/FAQ/Schnurlose_Telefone_uy.html][color=blue][b]Bundesnetzagentur[/b][/color][/url] droht den Telefonbesitzern stattdessen mit einem potentiell hohen Kostenrisiko, wenn die Geräte weiter betrieben werden und die neuen Frequenzinhaber stören: Unter anderem durch Messungen zur Ermittlung der Störungsquelle sollen der Regulierungsbehörde zufolge vierstellige Summen zustande kommen. Hinzu kommt eventuell ein Ordnungswidrigkeitenbußgeld.