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Firmware-Update für Intel SSD-LW - Tipps und Tricks

25. August 2009, 18:16:34 ossinator

Bei den SSD-Laufwerken X18-M und X25-M von Intel kann es zu Performance-Problemem kommen, wenn die Speicher nahezu voll sind.
Ein Firmware-Update schafft Abhilfe.
Dies gilt u.U. natürlich auch für alle anderen Hersteller. Immer mal schauen, ob der Hersteller ein Update bereit hält.

Intel SSD Firmware-Update
ossinator

Bitte diesen Beitrag beachten.
28. Oktober 2009, 14:53:01
ossinator
Fehler im Update gefunden
 
Die Lösung des Problems ist gefunden. Intel bestätigte, dass nicht die Firmware fehlerhaft ist, sondern dass der Updater einen Bug hatte.

Intel SSD Firmware-Update Download
02. Dezember 2009, 11:45:51

Windows 7 reparieren Windows 7 Reparaturinstallation - Tipps und Tricks

25. August 2009, 14:52:24 gdi
Das Reparieren von Windows 7 funktioniert eigentlich genau so wie bei Windows Vista. Bei Windows 7 werden die Reparatur Programme aber gleich auf die Festplatte geschrieben, so dass diese direkt vom Bootmanager (F8 drücken nach dem Bios) gestartet werden können.  Vorteil dabei ist, dass keine Windows 7 Reparatur-CD bzw. DVD benötigt. Funktioniert die Reparaturkonsole/Reparaturpartition auch nicht mehr bleibt nur der Weg von der Installations-DVD zu starten. Nach Auswahl der Sprache und Tastaturlayout klickt man im nächsten Bildschirm auf "Computer reparieren" bzw. "Repair your computer". Nun werden alle erkannten Windows Installationen angezeigt. Hier wählt man nun eine aus und klickt auf "Weiter".

Es werden nun verschiedene Windows 7 Reperaturmöglichkeiten angeboten:
- Startup Repair - Start-Reparatur
Hier versucht das Windows 7 Setup-Programm automatisch Fehler zu finden, welche verhindern, dass Windows gestartet werden kann. Diese werden dann auch gleich repariert.

- System Restore - Windows 7 System-Wiederherstellung
Hier kann das System zu einem früheren Wiederherstellungspunkt zurückversetzt werden.

- System Image Recovery - Windows 7 Image-Widerherstellung
Hier kann man sein System mit Hilfe eines Abbilder wiederherstellen. Dazu muss man aber ein Abbild unter Windows erstellt haben.

- Windows Memory Diagnostic - Windows 7 Speicherdiagnose
Mit diesem Tool kann man den Arbeitsspeicher auf Fehler überprüfen lassen.

- Command Prompt - Windows 7 Reparaturkonsole
Hiermit startet man die Eingabeaufforderung um manuell Reparaturen am System ausführen zu können.
Lord_Zuribu
Das sieht man bei der Installation schön. Wo ich W7 installiert habe, hat das System 100MB von der Disk weggeschnitten und für Reparatur-Dateien reserviert. Finde ich aber auch eine gute Idee. Jetzt kann auch die DVD mal etwas verkratzt werden   :zwinkern
25. August 2009, 14:54:48
Markus
Vista reparieren
18. November 2009, 16:05:20

Code 5: Win 7 trotzdem installieren - Tipps und Tricks

01. August 2009, 19:05:52 Blumenkind
Wie einigen sicherlich bekannt ist, kann es bei Mainboards von Asrock mit SiS-Chipsatz zu einem Code 5 Fehler kommen, wenn man versucht, die Windows 7 Installation von DVD zu starten.
Deshalb hier eine kleine Anleitung (Auf XP und IDE-Platten bezogen).

Als erstes braucht man 2 Festplatten. Eine für Windows 7 und die andere für Windows XP/ Vista.
Die Festplatte sollte als Master angeschlossen sein und die 2.te Platte als Slave. Bei Sata würde die Win 7-Platte dann an den ersten Sata-Anschluss kommen. Die 2.te Platte an irgendeinen anderen.
Jetzt legt man die XP-CD ein und startet von dieser. Wenn es an die Festplatten-Auswahl geht, muss man folgendes beachten: Windows 7 soll auf die erste Festplatte. XP auf die 2.te Platte, die als Slave läuft. Man muss aber beide Platten vorbereiten. Sonst erkennt Win 7 später die Master-Platte nicht. Dann folgt die Installroutine. Also warten, bis XP installiert ist.
Sobald man auf dem Desktop ist, legt man die Win 7-DVD ein und startet die Installation. Hier muss eine Benutzerdefinierte Installation gemacht machen. Bei der Partitionsauswahl muss dann die Master-Platte als Systemplatte gewählt werden. Jetzt klickt man solang weiter, bis die Installation beginnt. Nach ein paar Neustarts und der Eingabe ist Win 7 dann installiert.
Jetzt fährt man das System runter und entfernt die Slave-Platte.
Sobald man dann wieder auf dem Desktop ist, installiert man sich EasyBCD und entfernt den Eintrag von XP aus dem MBR.

Warum so etwas funktioniert?
Weil XP und Windows 7 ihren MBR (Master Boot Record) auf die erste Festplatte legen. Deshalb ist es auch wichtig, das man schon bei der XP-Installation der späteren Windows 7-Platte einen Laufwerksbuchstaben zuweißt. Macht man das nicht, legt XP den MBR auf seine eigene Platte. Und dazu kommt noch, das Win 7 nur die XP-Fstplatte findet. Entfernt man dann die XP-Platte, ist der MBR noch vorhanden. Demzufolge kann auch Win 7 starten
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Windows Vista Systemdateien reparieren (auch Win XP und Windows 7) - Tipps und Tricks

24. Juli 2009, 14:50:53 Markus
Windows Vista reparieren / Windows 7 reparieren / XP reparieren
Wichtige Windows-Systemdateien automatisch reparieren (falls defekt) und bei Bedarf automatisch reparieren/wiederherstellen lassen.

1. Auf "Start/Alle Programme/Zubehör" gehen und mit der rechten Maustaste auf "Eingabeaufforderung".
-> hier "Als Administrator ausführen" wählen (bei XP einfach mit der linken Maustaste draufklicken)

2. Im neuen Fenster "sfc /scannow" eingeben.
Nach einigen Minuten ist die Überprüfung abgeschlossen und evtl. defekte Systemdateien sind in der Regel repariert.
aus-/einklappen 1 |
Robin99
Damit Die Systemdaten Repariert werden Können, muss Zeitgleich die Vista CD eingelegt sein :zwinkern
24. Juli 2009, 15:14:13

Windows Vista News und Hilfe auf go-windows.de

Besitzerrechte über störrrische Dateien/Ordner erwerben - Tipps und Tricks

01. Juni 2009, 10:31:04 OCtopus
Wem ist es nicht schon passiert, daß eine Datei nicht überschrieben oder ersetzt werden konnte, weil man dafür nicht die nötigen Rechte hatte? Kaum einer weiß, daß Vista ein verstecktes Tool "System32\takeown.exe" anbietet, mit dem man die vollen Besitzerrechte über solch störrische Teile erwerben kann. Eigentlich kann man dieses Tool nur relativ kompliziert über die Befehlszeile ausführen, vgl.
http://www.howtogeek.com/howto/windows-vista/how-to-delete-a-system-file-in-windows-vista/
Hier gibt es aber eine Möglichkeit, dieses Tool ganz einfach in den Rechtsklick einzubinden:
http://www.howtogeek.com/howto/windows-vista/add-take-ownership-to-explorer-right-click-menu-in-vista/

Nach Anwendung der Datei "InstallTakeOwnership.reg" ist das alles im Rechtsklick integriert und man wird endlich wirklich Herr über seine Dateien und Ordner. Wenn es nicht sofort funktioniert hat muß man ggf. noch die Berechtigungen der Datei auf "Vollzugriff" setzen.

Möglicherweise ist ein Neustart nach der Installation dieses Registry-Hacks nötig.

aus-/einklappen 2 |
ossinator
Mal ne kurze Frage.... das Tool Unlocker macht doch nichts anderes oder?
01. Juni 2009, 11:01:59
OCtopus
Da hast Du im Prinzip nicht Unrecht, Ossi. Unlocker arbeitet aber mit einer eigenen dll, nämlich
C:\Program Files\Unlocker\UnlockerCOM.dll
Hier wird mit Windows-Bordmitteln gearbeitet.

Ich meine auch, daß Unlocker mehr für Dateien gedacht ist, die von bestimmten Prozessen in Beschlag genommen sind. Takeown.exe hebt wohl mehr die Sicherheitseinstellungen auf, bzw. paßt sie an.
01. Juni 2009, 11:09:18

Nach SP2 installation Chaos auf der Festplatte - Tipps und Tricks

26. Mai 2009, 12:45:23 andreas526
Benötigt Vista nach dem SP2 plötzlich sehr lange zum Starten? Zuerst einmal defragmentieren. Da hunderte Systemdateien in SP2 ausgetauscht und verschoben werden, entsteht eine starke Fragmentierung der wichtigen Windows-Daten, was zu einem spürbar verlängerten Startvorgang führt. Und so  macht man eine "gründliche Defragmentierung"

Geht so: Einfach Start, ins Suchfeld  "cmd"  eingeben  und dann erscheint  der Eintrag "cmd.exe" Mit der rechten Taste draufklicken und als Admin ausführen. Den Befehl ,,defrag c: -w -f -b" eintippen und mit "Enter" bestätigen. Mit dem Parameter werden Dateien die größer als 64 MByte sind und wichtige Startdateien optimiert- dazu zählen zb. ,,Bootsect", ,,Safeboot" und ,,Hiberfil.sys".
 
Nochmals Grüße, Andi
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Vista SP2 Deinstallationsdateien löschen - Tipps und Tricks

26. Mai 2009, 12:42:01 andreas526
Wie auch beim SP1 werden beim SP" auch mehrere Hundert MB bis zu über 1 GB Festplatten Speicherplatz belegt. Wer sich auch diesesmal sicher ist das zweite SP für Vista zu behalten, kann diesen Speicherplatz wieder zurück haben, bzw., den Datenmüll entfernen. Und das funktioniert wie folgt:


Einfach auf Start klicken und im Suchfeld ,,cmd" eintippen, es erscheint darauf in der Ergebnisliste ,,cmd.exe" Mit rechter Taste als Admin ausführen. Dann ,,compcln.exe" eintippen und mit Enter bestätigen. Das Entfernen der überflüssigen Dateien mit ,,J" und Enter nochmals bestätigen. Und nun sind mehrere GB überflüssiger Daten wieder weg!

Wie gesagt, danach kann man das SP2 nicht mehr entfernen, deshalb sollte man sicher sein, ob man das auch haben möchte!
Viel Spaß und Grüße, Andreas
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Bei Textdateien automatisch Datum und Zeit einfügen. - Tipps und Tricks

25. April 2009, 11:37:59 OCtopus
Ein neuer Tip der ComputerBild 10/2009

Wenn man am Anfang einer Textdatei ".LOG" (auf Großschreibung achten!) einträgt, speichert NotePad und WordPad bei jeder neuen Eintragung automatisch in die nächste Zeile Zeit und Datum des neuen Eintrags. Das sieht dann so aus:
.LOG
Hallo
11:24 25.04.2009

Bello
11:24 25.04.2009

Cello
11:25 25.04.2009

Dello
11:26 25.04.2009
Wenn man das ".LOG" wieder löscht, endet auch die Protokollierungsfunktion wieder. Ist doch ne schöne Sache. Davon hatte ich noch nie gehört...

10 Tips für einen streßfreien PC - Tipps und Tricks

21. April 2009, 10:43:25 OCtopus
1. Acronis TrueImage & Konsorten
Legt Euch gleich Acronis TrueImage (Paragon DriveBackup, Norton Ghost) zu. In der Einrichtungsphase des PC legt Ihr damit täglich Backups an. Wenn Ihr ein Gerät mit vorinstalliertem Windows gekauft habt, deinstalliert Ihr als erstes die Crapware und legt von diesem gereinigten System ein Backup an, das Ihr bitte niemals löscht oder überschreibt. Es ersetzt in Zukunft die Recovery-Partition, die Ihr dann löschen und einer anderen Partition zuschlagen könnt. Erstellt in TrueImage bitte sofort eine "Notfall-CD", mit der Ihr booten und wiederherstellen könnt, wenn Windows nicht mehr startet oder TrueImage ausnahmsweise unter Windows nicht richtig funktioniert.

Später, wenn der PC eingerichtet ist, reicht es, alle drei bis vier Wochen ein Backup anzulegen. Das empfiehlt sich auch vor größeren Installationen wie von Adobe-Produkten etc.

Speichert diese Backups niemals auf der gleichen physischen Festplatte, die Ihr sichert! Sonst ist mit dem Festplattencrash auch gleich die Sicherung weg und Ihr habt das Nachsehen. Legt Euch dafür eine möglichst große USB-Festplatte zu. Dann könnt Ihr auch mehrere Backups anlegen. Wenn Ihr diese Festplatte universell als Sicherungsmedium verwenden wollt, dann solltet Ihr sie möglichst im Fat32-Format formatieren. Das wird fast von jedem Betriebssystem unterstützt. Moderne Partitionierungsprogramm können 500 GB und mehr mit Fat32 formatieren.

2. Automatische Updates konfigurieren
Stellt die Upadte-Funktion Eures Windows bitte niemals auf "automatisch". Am Besten ist, sich nur über vorhandene Updates informieren zu lassen und dann zu entscheiden, was upgedatet werden soll und was nicht. Seid besonders vorsichtig mit angebotenen Treiberupdates! Am Besten niemals Treiber updaten, wenn der installierte Treiber problemlos funktioniert! Sicherheitsupdates installiert Ihr unbesehen. Bei allen Programm-Updates kann man abwarten, ob sich in Foren Probleme zeigen oder nicht.

Eure Programme konfiguriert Ihr auch so, daß keine automatischen Updates stattfinden. Sonst poppen ständig irgendwelche Updatefenster auf und im schlimmsten Fall funktionieren die Programme nicht mehr. Immer Merken: was funktioniert, braucht kein Update (außer natürlich Sicherheitsrelevantes).

3. Treiber
Wenn Ihr wirklich neue Treiber installieren müßt, legt Euch am Besten vorher von Hand einen Wiederherstellungspunkt an. Dann könnt Ihr den alten Systemzustand mit einem Mausklick wiederherstellen, wenn der neue Treiber Schwierigkeiten macht.

Auch hier gilt: keine automatischen Treiberupdates, besonders nicht mit irgendwelchen Tools, die Euch versprechen, immer "up to date" zu bleiben, was erstens ohnehin nicht stimmt und zweitens nur Schwierigkeiten macht.

4. Styles und Styler
Seid bitte absolut vorsichtig, mit Programmen die tief in das System eingreifen, insbesondere mit Programmen, die Euren Desktop umstylen! Am Besten, Ihr nehmt nur Programme von renommiertenb Herstellern wie Stardock. Bei unbekannten Herstellern, insb. bei Freeware, schaut Ihr Euch in einschlägigen Foren und mit Google um, ob es Probleme gibt. Viele dieser Programme bleiben auch nach Deinstallation so fest im System verankert, daß keine Icons mehr stimmen und kein Desktop mehr funktioniert. Im Zweifel laßt Ihr die Installation bleiben. Und vorher immer ein Acronis-Backup anlegen!

5. Tuning
Vorsicht auch mit "Tuning-Tools". Da wird oft so viel getunt, daß nachher nichts mehr funktioniert. Auch hier auf renommierte Hersteller achten und bei Freeware vorher genau informieren. "TuneUp Utilities", "System Mechanics" und "CCleaner" sind relativ gefahrlos. Solche Programme am Besten immer nur dann laufen lassen, wenn Ihr vorher ein Backup angelegt hat. Ihr müßt nicht jeden Tag tunen und Registry cleanen etc. Einmal im Monat reicht, und das auch nur, wenn Ihr vorher ein Backup angelegt habt!

6. Ordnung
Trennt bitte Eure Daten sauber von der Systemfestplatte mit Windows und den Programmen! Legt sofort nachdem Ihr Euren neuen PC erhalten habt eine Datenpartition "D:" an, auf der Ihr Eure Texte, Bilder, Videos und Projekte etc. abspeichert. Stellt die Programme, die Ihr installiert, so ein, daß die Daten und Projekte auf D: und den dortigen Ordnern, die Ihr angelegt habt, abgespeichert werden. Das funktioniert mit allen guten Programmen. Denkt auch an Euer EMail-Programm!

Ihr erleichtert Euch damit den Umgang mit Eurem PC ungemein. Die Backups sind dann viel einfacher. Ihr müßt z. B., wenn Ihr eigentlich nur Euer System sichern wollt nicht auch stundenlang Eure Millionen Dateien mitsichern und umgekehrt.

7. Sicherheit
Auch die besten Antivirenprogramme verhindern nicht, daß ab und zu einmal ein Virus durchrutscht! Wenn ein solcher bei Euch auftaucht, glaubt bitte nicht daran, daß Ihr den wieder restlos entfernen könnt! Diese Dinger sind so raffiniert gestrickt, daß das kaum noch möglich ist. In einem solchen Fall stellt Ihr möglichst sofort wieder ein sicheres uns sauberes Acronis-Image her, bevor Ihr mit dem Virus Eure anderen Datenträger oder Kumpels verseucht, mit denen Ihr Programme oder Nachrichten austauscht.

Sucht Euch unbedingt ein ein gutes Antivirenprogramm. Googelt aber vorher! Da gibt es Programme, die so "sicher" sind, daß außer dem Antivirenprogramm gar nichts mehr geht.

Eine Firewall braucht man nicht und kann man deaktivieren, wenn man mit seinem PC hinter einem Router sitzt. In einem solchen Fall ist die Firewall nur eine völlig unnötige Quelle vieler Probleme!

Laßt niemals irgendwelche Programme zu, die Euch durch Popups auf Webseiten angeboten werden! Insbesondere auch dann nicht, wenn Euch solche Programme Sicherheitsprobleme und einen Virenbefall etc. melden. Dann habt Ihr nämlich erst recht ein Virenproblem!

Laßt die Finger von Crack-und Patch-Programmen, von denen Ihr nicht wißt, was sie anrichten. Mindestens 80% dieser "Cracks", "Patches" und "Keygens" sind virenverseucht! Nur Serials sind sicher, wenn es unbedingt sein muß.

8. Keine Codec-Packs
Codec-Packs sind eine ständige Quelle von unerklärlichen Systemfehlern. Der Windows-Explorer crasht, es ruckelt, die Miniaturansicht geht nicht mehr etc. Installiert Euch so etwas bitte nicht! Wenn Ihr wirklich mal ein Video oder eine Musik habt, die sich nicht abspielen läßt, dann überlegt Euch, ob Ihr das Filmchen wirklich sehen müßt. Wenn ja, dann prüft mit "MediaInfo", welcher Codec (mp4, divx, xvid) notwendig ist und ladet diesen Codec ganz gezielt herunter. Oft ist auch nur das Dateiformat nicht richtig verknüpft. Mit Quicktime, VLC-Player und dem Windows Media Player geht das dann in der Regel auch ohne neuen Codec.

9. Googeln
Wenn trotz dieser Tips wirklich einmal etwas schief geht und sich das auch nicht durch vorheriges Googeln vermeiden ließ hilft nachträgliches Googeln. Meistens seid Ihr nicht die Ersten und Einzigen die mit diesem Problem zu kämpfen haben. Und irgendwo findet man mit 90%-Sicherheit eine Anleitung oder einen Trick, wie sich das Problem beheben läßt. Wenn es sich um Hardware handelt, bringt vor dem Googeln mit dem Gerätemanager die Hardware-ID des problematischen Geräts in Erfahrung.

Erst wenn man mit einer bis zwei Stunden Googeln keine Lösung gefunden habt, könnt Ihr Euch an Foren wenden. Es wirkt wirklich äußerst blöde, wenn Ihr in einem Forum eine Frage stellt, deren Antwort bei Google an der ersten Stelle gestanden hätte! Und wenn Ihr in einem Forum eine Frage stellt, die ihr vorher wirklich gut recherchiert habt und das auch mitteilt, helfen Euch die Foren-Cracks viel lieber und engagierter, als wenn man merkt, daß Ihr Euch nur idiotisch angestellt habt!

10. Hardware
Hardware ist nicht mein Thema. Trotzdem ist es klar, daß man seine PC-Lüfter nicht mit einem Vorhang zuhängen sollte. Die wassergefüllte Blumenvase auf dem Tower ist auch nicht der Weisheit letzter Schluß. Wackelige Kontakte sollte man festschrauben. Gefährliches "Overclocking" um den Prozessor um kaum fühlbare 100 MHz schneller zu machen, ist Unsinn! Diese Teile überhitzen und gehen doppelt so schnell oder noch schneller kaputt. Das lohnt wirklich nicht.

Manchmal sollte man den PC aufmachen und mit einem Staubsauger den groben Schmutz entfernen, insbesondere auch den Schmutz der internen Lüfter. Besonders die Grafikkarte läßt sich auch von Laien sehr gut zum Reinigen ausbauen. Man kann auch Druckluft verwenden. Aber Vorsicht: durch Druckluft entstandene Vereisungen sind auch von Übel! Manchmal tut es auch die vorsichtige Anwendung eines Borstenpinsels aus dem Zeichenunterricht.

USB-Geräte sollte man immer in den gleichen Stecker stecken. Jedes Mal, wenn Ihr ein USB-Gerät in einen anderen Stecker steckt, muß der Treiber neu installiert werden! Das kann dazu führen, daß dann gar nichts mehr funktioniert. Die hinteren USB-Stecker eines PC sind in der Regel besser und funktionieren sicherer als die vorderen USB-Anschlüsse.

Wer ganz sicher gehen will, verwendet Steckerleisten mit Überspannungsschutz. Dann haut Euch kein Blitz oder Kurzschluß Euren teuren PC kaputt. Die lokalen EVU schließen für so etwas in der Regel jede Haftung aus!
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Systemwiederherstellung abschalten (Vista) - Tipps und Tricks

16. April 2009, 01:54:28 The Don
 :lese
Diesen Tipp nur auf eigenen Risiko anwenden, da die aktuellen Systemwiederherstellungen gelöscht werden.
Nur ausführen wenn das System Stabil läuft.



Klickt auf [Start] ( Vista Logo unten Links )  , macht einen Rechtsklick auf Computer und geht dann auf [Eigenschaften.]


Links klickt ihr dann auf [Computerschutz] ( Bild 1 )
Dann macht ihr unten das haken bei Laufwerk {C:} weg. ( Bild 2 )

Dann müsst ihr noch bestätigen das ihr es ausschalten wollt. ( Bild 2 )

Zuletzt noch [Übernehmen] und [OK]
aus-/einklappen 2 |
OCtopus
Dieses sinnvolle Tool abschalten? Das meinst Du doch nicht im Ernst, oder?
16. April 2009, 07:31:53
Lord_Zuribu
Diesen Tipp wirklich nur auf eigenes Risiko anwenden. Ich würde es aber niemandem empfehlen. Wenn das System stabil läuft.....was heisst das schon? Bei dem ganzen Müll im Netz kann sich das innerhalb Minuten ändern.
16. April 2009, 07:34:33

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