Asus VivoBook – Flunder im Vierfachmodus

Der Hersteller Asus erweitert seine Produktpalette mit weiteren Modellen aus der ViviBook-Reihe. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern tragen die Neulinge die Zusatzbezeichnung Flip. Eine Anspielung auf die besonders breite Einsatzmöglichkeit.

Mobil wie nie zuvor
Asus bringt mir seinem VivoBook Flip bei Weitem keine Revolution auf den Computersektor: Sogenannte 2-in-1-Convertibles gibt es unlängst auch von der hiesigen Konkurrenz zu haben. Neu an der Reihe ist jedoch das besonders robuste Scharnier und das sogenannte Nano-Edge-Display. So fallen Gerätetiefe, Gewicht und sogar Bildschirmrand verschwindend gering aus. In Zahlen ausgedrückt: Das Asus VivoBook Flip kommt je nach Bildschirmgröße (zu haben ist der Newcomer entweder im 14- oder 15-Zoll-Format) auf ein Gewicht von 1,5 beziehungsweise 1,9 Kilogramm, eine Bautiefe von 18,8 beziehungsweise 19,2 Millimeter und einen Bildschirmrand von 8 beziehungsweise 8,1 Millimeter.

Technik im Schnellcheck
Dank der kompakten Ausmaße eignen sich beide Grundausführungen als portable Arbeitsstationen und können je nach Ausstattung auch zum Spielen genutzt werden, denn Asus bietet ab sofort eine Konfigurationsmöglichkeit. Diese bezieht sich auf den RAM- und ROM-Speicher sowie auf den Prozessor: Je nachdem, wie gut gefüllt das Portemonnaie ist, findet ein Mix aus einer 1TB großen HDD sowie 512 GB großen SSD, ein 16 GB kräftiger Arbeitsspeicher und ein noch nicht näher klassifizierter Intel Core i7-Prozessor der 8. Generation in dem Aluminiumrahmen Unterschlupf. Standardmäßig werden die Modelle mit Windows 10 ausgeliefert und unterstützen die systeminterne Touchscreen-Steuerung. Ein Highlight bietet die Verwaltungsfunktion mit dem hauseigenen Sensorstift alias Asus Pen. So sind die Geräte wahlweise im Notebook-, Stand-, Tent- oder Tablet-Modus bestens für handschriftliche Arbeiten geschaffen.

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