Tipps, für das richtige Notebook

Vielfalt im Leben macht es auch nicht einfacher: Notebooks gibt es in allen Preis- und Gewichtsklassen. Mit Touchscreen oder auch als Hybrid-Tablet. Aber welches ist das Richtige für Sie?

Windows-Notebooks sind nach wie vor die meist verkauften mobilen Rechner, trotz der Flut von iPads und Android-Tablets. Falls Sie nur Inhalte konsumieren möchten, sind Sie mit dem Mini-PC sicher auf der richtigen Seite. Sobald Sie etwas selbst erstellen möchten, kommen Sie am Notebook nicht vorbei. Das richtige Gerät am riesigen Notebook-Markt zu finden – ist eine eigene Herausforderung! Mit Windows 8 kommen neue Gerätetypen auf den Markt wie Convertibles oder Hybrid-Tablets. Diese Multifunktionsgeräte können Sie ganz einfach in ein Tablet verwandeln. Auch immer mehr Standard-Notebooks werden mit modernen Touchscreens ausgestattet.

Je nach Einsatzgebiet wird der passende Mobilrechner ausgewählt: Ein superleichtes Ultrabook mit 12-Zoll-Bildschirm ist der ideale Reisebegleiter. Aber die schlechtere Wahl als Schreibtischrechner. Vor dem Kauf eines neuen Notebooks sollten Sie den Hauptverwendungszweck ermitteln. Wird der Rechner primär im Haushalt eingesetzt und muss er den klassischen Desktop-Rechner ersetzen oder brauchen Sie ein kompaktes, leichtes Notebook für unterwegs mit langer Akkulaufzeit. Vielleicht gefallen Ihnen auch die schicken, neuen Windows-8-Hybridgeräte, die auch als Tablets schnell einsetzbar sind.

Fazit: Das große Angebot an Notebooks macht es nicht einfach das richtige Gerät zu finden. Bevor Sie investieren überlegen Sie sich gründlich, wie Sie das neue Gerät in Zukunft verwenden möchten.

Apps, die kleinen Helfer im Alltag

Internet, Mails, Spiele und speziell entwickelte Apps für den Beruf immer dabei – Smartphones, Tablets bringen die Informationskultur mitten in das tägliche Leben. Eine praktische App ist die Abrechnung von Dienstreisen.

War bislang die Abrechnung von Dienstreisen ein lästiges Auflisten der vielen Positionen im Kopf oder Notizen per Hand. Geht es mit der neuen App in Zukunft einfacher. Ein einfaches „Touch“ des Geschäftsreisenden reicht aus: Ort, Datum und Uhrzeit des Anreiseortes aufzuzeichnen. Die Daten für die entsprechende Dienstreise werden automatisch zugeordnet. Über den Dienstreiseantrag geht es künftig noch schneller, wobei das App auch alle gespeicherten Daten der gesamten Reise und des Zielortes kennt. Automatisch wird der Geschäftsreisende bei der Ankunft per GPS registriert und das App macht den Vorschlag, der nur noch bestätigt werden muss. Die vielen Quittungen einer längeren Dienstreise: Hotelrechnungen, Quittungen der Restaurants, Taxis und öffentlichen Verkehrsmitteln können im Nachhinein mit Hilfe der App besser zugeordnet werden. Die Belege werden einfach fotografiert und die App reiht die Fotos automatisch zu. Welch eine Erleichterung bei der Reiseabrechnung!

Die App funktioniert auch bei Auslandreisen zum Beispiel in die USA. Automatisch bei Überschreitung der Grenzkontrolle wird das App aktiviert und Ankunftszeit am Airport sowie weitere Daten werden automatisch aufgezeichnet.

Fazit: Die App für Reisekostenabrechnungen ist ein nützlicher Helfer im Berufsalltag. Sie dürfen gespannt sein, welche nützlichen Heinzelmännchen hier noch folgen werden.

Apps, die kleinen Helfer im Alltag

Internet, Mails, Spiele und speziell entwickelte Apps für den Beruf immer dabei – Smartphones, Tablets bringen die Informationskultur mitten in das tägliche Leben. Eine praktische App ist die Abrechnung von Dienstreisen.

War bislang die Abrechnung von Dienstreisen ein lästiges Auflisten der vielen Positionen im Kopf oder Notizen per Hand. Geht es mit der neuen App in Zukunft einfacher. Ein einfaches „Touch“ des Geschäftsreisenden reicht aus: Ort, Datum und Uhrzeit des Anreiseortes aufzuzeichnen. Die Daten für die entsprechende Dienstreise werden automatisch zugeordnet. Über den Dienstreiseantrag geht es künftig noch schneller, wobei das App auch alle gespeicherten Daten der gesamten Reise und des Zielortes kennt. Automatisch wird der Geschäftsreisende bei der Ankunft per GPS registriert und das App macht den Vorschlag, der nur noch bestätigt werden muss. Die vielen Quittungen einer längeren Dienstreise: Hotelrechnungen, Quittungen der Restaurants, Taxis und öffentlichen Verkehrsmitteln können im Nachhinein mit Hilfe der App besser zugeordnet werden. Die Belege werden einfach fotografiert und die App reiht die Fotos automatisch zu. Welch eine Erleichterung bei der Reiseabrechnung!

Die App funktioniert auch bei Auslandreisen zum Beispiel in die USA. Automatisch bei Überschreitung der Grenzkontrolle wird das App aktiviert und Ankunftszeit am Airport sowie weitere Daten werden automatisch aufgezeichnet.

Fazit: Die App für Reisekostenabrechnungen ist ein nützlicher Helfer im Berufsalltag. Sie dürfen gespannt sein, welche nützlichen Heinzelmännchen hier noch folgen werden.

Neues Chrome-OS für Windows 8

Google stellt ab sofort eine neue Version des Chrome-Browsers zur Verfügung, der speziell für das Betriebssystem Windows 8 entwickelt wurde. Nun wird nicht mehr nur ein einfacher Internet-Browser bereitgestellt. Schließlich haben die Google-Entwickler eine Browser-Variante entwickelt, die die Funktionalität und die Benutzeroberfläche des Betriebssystems Chrome OS nachbildet.

Der neue Chrome-Browser bietet daher einen weitaus größeren Funktionsumfang. Schließlich wird mit dem Browser ein ganzes Chrome-Betriebssystem simuliert. Daher existiert nun ein Bereich, in dem die Icons von von Gmail, Google, Docs und YouTube zu finden sind. Es gibt außerdem nun die Möglichkeit, gleich mehrere Browser-Fenster zu öffnen. Zusätzliche Apps können durch einen eigens integrierten App-Launcher gestartet werden. Außerdem simuliert Chrome nun einen eigenen Startbutton, mit dem bestimmte Programme und Applikationen geöffnet werden können.

Die Google-Entwickler nutzen eine spezielle Windows 8 Funktion, mit der Browser einen eigenen Desktop simulieren können, der die herkömmlichen Windows-Oberfläche zumindest zeitweilig ersetzt. Faktisch handelt es sich bei dem neuen Browser um ein abgespecktes Chrome-Betriebssystem, das die Windows Oberfläche lediglich benutzt. Dafür muss Chrome lediglich als Standart-Browser festgelegt werden. Danach erstrahlt die achte Windows-Variante im Google Chrome-Look.

Zur Zeit ist die neue Variante des Google-Browsers allerdings noch nicht dauerhaft benutzbar. Die aktuelle Version stürzt öfter ab, manchmal kommt es zu lähmenden Wartezeiten. Der neue Weg, den Google mit seinem Windows 8-Browser einschlägt, scheint allerdings eine deutliche Kampfansage an Microsoft zu sein. Google benutzt seinen Chrome-Browser, um ein fast eigenständiges Betriebssystem zu etablieren, das die Windows-Oberfläche ersetzen soll. So könnte der Suchmaschinen-Gigant seine eigenes Betriebssystem letztendlich auch auf Windows-Rechnern etablieren.

Mini-Tablets: Der stark wachsende Markt

Der Computer-Markt befindet sich zur Zeit in einer großen Umbruchphase, die es in den letzten 20 Jahren in dieser Form noch nicht gab. Die Nachfrage nach Computer geht ungebremst weiter. Ein Plus von 18 Prozent gab es am globalen Markt im ersten Halbjahr 2013, nicht berücksichtigt wurde dabei die USA. Die Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) kommt anlässlich der IFA 2013 zu diesem Ergebnis, wobei der hohe Zuwachs ohne Tablets nicht möglich war. Auch für das zweite Halbjahr dürfte die Entwicklung etwas abgeschwächt wieder zu einem Plus führen. Die GfK geht von einem Nachfrageplus von 15 bis 20 Prozent für das Gesamtjahr 2013 aus.

Das starke Wachstum war dank der boomenden Media Tablets möglich. Die Nachfrage nach Computer im klassischen Segment sank dagegen um 21 Prozent und der mobilen Rechner um 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Bei den Tablets dominieren die Neun- und Zehnzoll-Tablets den Markt. Seit Juni 2013 werden sie von den preisgünstigeren 7-Zoll-Tablets abgelöst. In Westeuropa ist dieses Segment bereits auf 45 Prozent und weltweit sogar auf 51 Prozent angewachsen. Die Mini-Tablets haben zwei Vorteile: Sie sind preiswerter wie die großen 10-Zoll-Brüder. Die 7-Zoll-Tablets können leicht in der Handtasche oder Aktenkoffer untergebracht werden. Die Mini-Tablets schließen die Lücke zwischen Smartphone und Notebook am besten.

Fazit: Der aktuelle Trend bei den Tablets geht weiter: Die 7- und 8-Zoll Displays verkaufen sich zur Zeit einfach besser wie die größeren 10-Zoll-Tablets. Die Grenze zwischen Smartphone und Tablets verschwindet mit der 7-Zoll-Bildschirmdiagonale immer mehr. Sie dürfen gespannt sein, wie die Entwicklung der Mini-Tablets weitergeht.