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 Antworten / AufrufeThemen mit dem Stichwort systernals
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Sysinternals Filemon.exe - Festplattenzugriffe optimieren
Begonnen von OCtopus
10. März 2009, 16:44:15
Im Zusammenhang mit diesem Thread
http://www.go-windows.de/forum/hardware/externe-festplatte-sicher-entfernen-klappt-nicht/msg121019/#msg121019
habe ich jetzt auch einmal das Sysinternals-Programm [b]Filemon.exe[/b] ausprobiert. Man schaut ja immer, welche Programme eine hohe CPU- oder Speicherauslastung erzeugen. Wenig beachtet wird jedoch, welche Programme [b]ständig auf die Festplatte[/b] zugreifen, auch wenn man nicht arbeitet, und damit ggf. auch die Lebensdauer der Festplatte beeinflussen. Mit Filemon.exe sieht man nicht nur das ständige Blinken der Festplatten-LED sondern kann genau verfolgen, von welchem Prozeß auf die Festplatte zugegriffen wird und da erlebt man manch blaues Wunder.

So habe ich z. B. gesehen, daß Acronis TI ständig auf die Festplatte zugreift. Das konnte ich aber nicht durch Unterbinden des Autostarts verhindern, da sonst TI nicht mehr richtig funktioniert, wie ich gesehen habe.

Zugegriffen hat auch ständig die Fernbedienung von LifeView obwohl ich das seit Monaten nicht mehr benutzt habe. Also deinstalliert, bzw. aus dem Autostart entfernt.

Ständig zugegriffen haben auch Programmteile des Programms der Laptopinternen Webcam, obgleich ich die auch seit Monaten nicht mehr benutzt habe. Also aus dem Autostart entfernt.

Ständig greift noch die Yahoo-Widgetengine auf die Festplatte zu. Warum, weiß ich auch nicht. Fast überlege ich, das Programm zu entfernen.

Ständig greift auch mein VCDPlay.exe des Programms "Virtual CD" Version 9 auf die Festplatte zu. Warum weiß ich nicht. Aber das kann ich nicht entfernen, weil ich es brauche.

Die ganzen Nero-Geschichten habe ich auch gleich deaktiviert, genau so wie den Tray von OO-Defrag.

Jetzt sehe ich meine Festplatten-LED kaum noch blinken, wenn ich nichts am PC treibe. Was jetzt noch an Datei-Zugriffen angezeigt wird ohne daß die LED blinkt, holt sich Windows wohl aus dem Cache. Die LED blinkt nur noch, wenn ich wirklich arbeite!

Also, probiert FileMon.exe mal aus. Da läßt sich offenbar einiges "tunen". Hier gibt es die ganze Suite:
http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/0e18b180-9b7a-4c49-8120-c47c5a693683.aspx

EDIT
[b]ACHTUNG:
FileMon.exe funktioniert unter Windows Vista nicht mehr! Keinesfalls den Kompatibilitätsmodus versuchen! Das kann zu schwerwiegenden Problem führen. Für Vista ist stattdessen nur der SysInternals-Prozess Monitor (ProcMon.exe) geeignet.[/b]
http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/bb896645.aspx

gehtgeht accesacces fehltfehlt stickstick anzeigeanzeige zwuzwu 4870560848705608 6983788469837884 w2008w2008 exeexe 7764843777648437 monitormonitor taskleistetaskleiste machtmacht problemproblem bggbgg programmprogramm suitesuite bildbild win2000win2000 sysinternalsysinternal zguzgu 5389937253899372 5993010359930103 windowswindows explorerexplorer entfernenentfernen durchdurch computercomputer 20112011
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"Datei öffnen - Sicherheitswarnung" nervt Euch das auch?
Begonnen von OCtopus
25. Februar 2009, 15:50:55
Ich habe mir gerade die neue "Sysinternals-Suite 2009" von Microsoft heruntergeladen
http://www.9down.com/Sysinternals-Suite-2009-02-23-67716/
Ständig nervte mich wieder der Hinweis "Datei öffnen - Sicherheitswarnung", selbst wenn ich nur eine einfache Hilfe- (chm-) Datei öffnen wollte und obwohl das alles von MS selbst kommt. Nervt Euch das auch manchmal?

Ich habe mich des Themas etwas näher angenommen. Das liegt daran, daß Windows sich merkt, ob eine Datei oder ein Archiv aus dem Internet stammt oder nicht. Das geht mit sog. "Streams", die im Übrigen nur auf NTFS-Laufwerken funktionieren. Und wenn die Datei nicht kostenintensiv signiert wurde, wird immer diese Meldung ausgegeben, die man dann zwar für jede Datei einzeln deaktivieren kann. Aber bei vielen Dateien nervt es dann doch.

Dieser nervigen Meldungen kann man relativ umständlich mit dem Gruppenrichtlinieneditor oder mit Registry-Eingriffen Herr werden, vgl.:
http://www.winfaq.de/faq_html/Content/tip1500/onlinefaq.php?h=tip1911.htm

Es gibt aber auch eine elegantere Möglichkeit, nämlich das Sysinternals-Programm "streams.exe" aus der obigen Suite. Mit der Eingabe
[b]streams -d *.*[/b]
kann man z. B. die Streams aus allen Dateien eines Verzeichnisses ganz einfach entfernen. Dann nervt nichts mehr.

Mit dem Befehl
[b]streams -s -d *.*[/b]
geht das sogar in allen Unterverzeichnissen des aktuellen Verzeichnisses, vgl. a.:
http://www.pcwelt.de/start/software_os/archiv/102163/sp_2_so_funktioniert_der_neue_datei_blocker_im_ie/