Windows 8.1 Update

Am 28.11.2017 ist ein neues Update Rollup für Windows 8.1 erschienen. Dabei wurde für Verbesserungen gesorgt, die vor allem die Qualität betreffen. Das Update erschien ebenfalls für Windows Server 2012 R2 sowie Windows RT 8.1.

Das neue Update KB4050946 für Windows 8.1

Windows 8 Nutzer sollten aufpassen, denn der Hersteller Microfsoft hat ein Update Rollup für Windows 8.1 herausgegeben. Das Update trägt dabei jedoch keinerlei sicherheitsrelevante Merkmale. Microsoft hat diesem Rollup die Bezeichnung KB4050946 verpasst. Dies ist insbesondere deshalb wichtig, da dieses Update auf KB2919355 aufbaut. Nutzer die das KB2919355 noch nicht besitzen, benötigen auch das neue Rollup nicht. Daher sollte zunächst das Update KB2919355 auf der Microsoft-Seite geladen werden.

Diese Fehler werden durch das neue Update behoben

Die Updates des KB4050946 Rollups beziehen sich dabei um Behebungen und Verbesserungen von KB4048958. Das Update Rollup KB4048958 erschien bereits am 14. November. Wie auch bei letzterem Update, bietet auch das neue Update keine Features. Stattdessen wurden Fehler der Smartcard-Anmeldungen behoben und dafür gesorgt, dass die Replication Healt eine komplette Transparenz erhält. Weiterhin sollte dieses Update verwendet werden, wenn Fehler bei bestimmten Epson- oder TM-Druckern auftauchen, denn diese werden durch das neue Update korrigiert.

Kommt Cortana 2.0?

Die Sprachassistentin Cortana ist seit der Einführung von Windows 10 ein fester Bestandteil des OS. Ein Neuerung hat das Programm bisher nicht erfahren. Laut Insidern soll sich dies mit dem nächsten großen Update Anfang 2018 ändern.

Redstone 4 ist der Insidername des geplanten, aber noch nicht bestätigten Updates, welches in den nächsten Monaten erwartet wird. Für ein ausgewähltes Publikum steht das bisher namenlose Update bereits zum Test zur Verfügung und nun ist ein spannendes Detail durchgesickert.
In dem italienischen Blog „Aggiornamenti Lumia“ zufolge, hat der Twitter-User Ajith ein neues Feature entdeckt, welches noch gar nicht aktiv ist.
Die neue Funktion, die der User selbstständig freigeschaltet hat, macht das Cortana-Layout zur „vollständig immersiven Anwendung“. Ein entsprechendes Video, was die neue Funktion von Cortana belegt, wurde natürlich auch gleich in den italienischen Blog hochgeladen und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Cortana präsentiert sich mit völlig neuer Optik und ist tatsächlich als 2.0 Version anzusehen.
Bisher schweigt Redmond zum neuen Feature der Sprachassistentin, was wohl damit zu tun hat, dass an der neuen Funktion noch gebastelt wird und das endgültige Ergebnis noch nicht feststeht. Das Fluent Design wird aber zum festen Bestandteil von Cortana, was nicht überrascht, denn Microsoft setzt für das komplette OS auf die neue Designsprache.

http://www.aggiornamentilumia.it/2017/11/23/cortana-windows-10-redstone-4/

Windows-10-Sprachpakete möglicherweise bald im Store erhältlich

Microsoft-Produkte sind natürlich aufgrund ihrer weltweiten Verfügbarkeit in zahlreichen Sprachen erhältlich. Trotz der Tatsache, dass die einzelnen Sprachpakete nicht schwer zu finden sind, testet Microsoft allem Anschein nach, ob diese über den Windows Store interessierten Nutzern angeboten werden können. Einige Beobachter haben dort bereits das eine oder andere Paket entdeckt.

Bislang hat es genügt, wenn Anwender die gewünschte Sprache über das Untermenü „Region und Sprache“ aus dem Internet heruntergeladen haben. Nun will die italienische Seite „Aggioirnamenti Lumia“ herausgefunden haben, dass Microsoft Sprachpakete als „Anwendungen“ deklariert und im seinem Store zum Download anbietet. Dort werden sie unter der Bezeichnung „Experience Pack“ geführt. Die Wahrscheinlichkeit eines Irrläufers kann vor diesem Hintergrund ausgeschlossen werden.

Zu den Verfügbaren Sprachpaketen gehört unter anderem Katalanisch. Bislang bleibt es reine Spekulation, ob der US-Konzern „einfach so“ Tests durchführt oder ob sich neue Features für Windows 10 Redstone 4 in Vorbereitung befinden. In der jüngeren Vergangenheit hatte Microsoft zum Beispiel Designs für Windows 10 in den Store ausgelagert. Das Anbieten von Sprachpaketen wäre demnach ein logischer Schritt. Eine offizielle Ankündigung Seitens Microsoft steht bislang noch aus.

Microsoft startet eigenes Eintauschprogramm

Bares gegen gebrauchte Ware. Das bekannte Prinzip gibt es nun auch bei Microsoft. Das Unternehmen startet ein eigenes Trade-in-System, mit dem es frisches Geld gegen alte Hardware gibt. Ab sofort lassen sich alte Smartphones, Laptops, Computer, Tablets und Konsolen eintauschen. Im Gegenzug erhlt man dafür eine Gutschrift, die man im Microsoft Store wieder beim Kauf einsetzen kann. Angekauft werden nicht nur Microsoft Geräte, sondern auch Fremdprodukte.

Auf der Webseite von Microsoft müssen dazu die genauen Produktdaten wie Gerätetyp und IMEI eingetragen werden. Zudem spielt der Zustand eine wesentliche Rolle. Auf der Basis wird der Eintauschwert ausgewiesen. Eine Xbox One 1 TB ist beispielsweise noch bis zu 96 Euro wert. Ist man mit dem Deal einverstanden, wird das Gerät eingeschickt. Das Porto dafür trägt das US-Unternehmen. Wenige Tage nach Eingang der Ware soll dann die Gutschrift erfolgen.

Wie bei anderen Eintauschprogrammen auch, sollte man genau vergleichen, wie gut der gebotene Preis ist. Zudem gibt es natürlich weiterhin die Möglichkeit Plattformen wie eBay oder Kleinanzeigen für einen Verkauf zu nutzen. Die erzielbaren Preise sind auf diesen Plattformen oftmals höher. Das neue Angebot von Microsoft ist auf jeden Fall eine sichere und unkomplizierte Alternative, um sich ein neues Gerät zu finanzieren.

Windows-10-Patchday: Nachwehen erschweren den Start von Universal Apps

Zum Patchday in diesem Monat hat Microsoft einige neue kumulative Updates für alle erhältlichen Version von Windows 10 veröffentlicht. Zum Umfang der Software-Aktualisierungen zählen unter anderem ein paar Fehlerbereinigungen sowie wichtige Sicherheits-Patches.

Allerdings bringen die augenscheinlichen Verbesserungen einige neue Probleme mit sich: Nutzer melden, dass sich nach der Installation der Updates einige Universal Apps nicht mehr starten lassen. Insbesondere dann, wenn die Anwendungen Javascript einsetzen, kommt es zu erheblichen Startschwierigkeiten bei den jeweiligen Anwendungen.

Aktuell ist bekannt, dass die Versionen 1607, 1703 sowie 1709 von den Störungen betroffen sind. Einigen Benutzerberichten zufolge genügt es, wenn die betroffenen Universal Apps deinstalliert und aus dem Store neu heruntergeladen bzw. installiert werden. Welche Apps tatsächlich in Mitleidenschaft gezogen werden, ist zum jetzigen Zeitpunkt äußerst schwer einzuschätzen.

Microsoft äußerte sich zu den neuem Problemen bislang nicht. Mit einem offiziellen Lösungsansatz seitens des Unternehmens dürfte jedoch in den kommenden Tagen zu rechnen sein.