Windows 10 zwingt Anwender zum Update – ausgenommen Win 10 Pro

Ob ein Update unter Windows 10 eingespielt werden soll oder nicht, darf man in Zukunft nicht mehr selbst entscheiden. Dabei ist es unabhängig, um was für eine Art von Update es sich handelt. Wer dennoch die automatischen Neuerungen umgehen will, hat lediglich nur eine Wahl.

Anwender, die weiterhin Herr über ihr Betriebssystem sein möchten, müssen sich zwangsläufig für die Pro-Version von Windows 10 entscheiden. Alle anderen Windows-10-Nutzer müssen die automatischen Updates herunterladen bzw. installieren. Die Option für die Verschiebung eines Update wird allerdings ein etwas teuereres Vergnügen: Während die Home-Version von Windows 10 mit 135 Euro zu Buche schlägt, verlangt Microsoft für die Pro-Variante des bald erhältlichen Betriebssystems 219 Euro.

Zusätzlich zu den Pro-Kunden können auch Benutzer der Education- oder Enterprise-Versionen eine zeitverzögerte Aktualisierung nutzen. Der Aufschub des jeweiligen Updates beläuft sich auf maximal acht Monate nach dessen Veröffentlichung. Wenn sich ein Nutzer nach wie vor vehement gegen das Einspielen des Updates weigert, wird dieser nicht mehr mit wichtigen Sicherheits-Patches von den US-Amerikanern aus Redmond versorgt.

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