| Antworten / Aufrufe | Themen mit dem Stichwort komplettabsturz | |
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Windows 7 lässt sich nach Absturz weder starten noch reparieren |
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Laptop komplett abgestürzt Begonnen von Leoline
01. August 2009, 19:28:30 Guten Tag ihr Lieben, ich brauche ganz dringend Hilfe. Mein eigener Laptop (Medion) fährt nicht mehr hoch. Da ich im Ausland sitze und natürlich keine CD von meinem Betriebssystem mit habe, weiß ich nicht was tun? Man sagte mir ich könnte evtl. auf einem anderen PC eine Boot-CD erstellen und mit dieser dann meinen hochfahren? Wenn das geht weiß jemand wie ich das mache? Oder wenn das nicht geht ist es möglich eine Betriebssystem CD von XP auf meinen Laptop zu spielen? Hat die MD Nr: 96640 falls es das etwas nützt. Ich wäre um jede Hilfe echt dankbar! Gruß Sandra aus Irland |
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Nach SP2 installation Chaos auf der Festplatte Begonnen von andreas526
26. Mai 2009, 12:45:23 Benötigt Vista nach dem SP2 plötzlich sehr lange zum Starten? Zuerst einmal defragmentieren. Da hunderte Systemdateien in SP2 ausgetauscht und verschoben werden, entsteht eine starke Fragmentierung der wichtigen Windows-Daten, was zu einem spürbar verlängerten Startvorgang führt. Und so macht man eine "gründliche Defragmentierung" Geht so: Einfach Start, ins Suchfeld "cmd" eingeben und dann erscheint der Eintrag "cmd.exe" Mit der rechten Taste draufklicken und als Admin ausführen. Den Befehl ,,defrag c: -w -f -b" eintippen und mit "Enter" bestätigen. Mit dem Parameter werden Dateien die größer als 64 MByte sind und wichtige Startdateien optimiert- dazu zählen zb. ,,Bootsect", ,,Safeboot" und ,,Hiberfil.sys". Nochmals Grüße, Andi |
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Komplett absturz nach SP1 Installation Begonnen von dom21
30. Juni 2008, 11:22:06 Hallo!!! Ich habe gestern an meinem Laptop das SP1 über den Updater installieren lassen nach dem runterfahren kam dann die Fehlermeldung mit 2 Auswahlmöglichkeiten (Schwarzer Bildschirm)!!!! Die erste ist "Starthilfe Starten ( empfohlen)" Die zweite ist "Windows normal Starten" Habe beides versucht aber nix reagiert In nem Computer Laden hat man mir gesagt der Laptop müsste neu aufgelegt werden oder zurückgesetzt werden anhand der CD die beim Laptop bei ist. Kann mir einer sagen wie ich auf diese CD zugreifen kann damit ich alles wieder zurücksetzen kann???? Ich verzweifle echt noch mit dem Ding Laptop: ASUS PRO 70 SV serias |
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Die Lösung von Inkompatibiltätsproblemen: Virtuelle Maschinen (win98, XP, ...) Begonnen von Seattle
04. April 2008, 03:59:30 Hallo, in ein oder zwei Threads habe ich hier schon über virtuelle Maschinen gelesen. [size=12pt][b]Auf relativ einfache Weise kann jeder zur Zeit noch unglückliche VISTA-Nutzer mit diesen virtuellen Maschinen wieder seine sämtlichen Programme und Hardware zum Laufen bringen, für die es z.b. keine VISTA-Treiber gibt.[/b] [/size] [u]Dazu von mir eine kurze Vorstellung der gängigsten Systeme:[/u] Auf den Virtuellen Maschinen (VM) lassen sich inzwischen zahlreiche Betriebssysteme nachbilden, unter anderem auch die Microsoft OS, wie XP, Win98, win2000 - aber auch eine Vielzahl freier Systeme, wie UBUNTU, etc. Ich stand, als ich von einigen Monaten den neuen Laptop mit VISTA Home Premium gekauft hatte, vor dem Problem, dass ich meinen alten PC gerne entsorgen, aber gleichzeitig meine alten Daten auf dem Laptop haben wollte. Außerdem wollte/musste ich weiterhin Programme und Hardware verwenden, welche nur unter Win98se oder XP lauffähig waren. Es gibt zur Zeit 3 gängige[b] kostenlose [/b] Tools (Virtual P'C, Virtual 'Box, und VMware) um sich eine virtuelle Maschine selbst errichten zu können. Dabei sei angemerkt, dass ich von virtuellen Umgebungen bis dahin nicht die geringste Ahnung hatte - was den Beweis darstellt, dass jeder Laie das handlen kann :zwinkern [b]1) Virtual PC 2007 (VPC 2007)[/b] Das ist die neueste und inzwischen kostenlose VM-Lösung von Microsoft. Angeblich ist es für Vista HOme Premium nicht geeignet. Diesen Hinweis kann man aber getrost überlesen. Das Programm läuft auf Home Premium absolut reibungslos. Ich habe ein Image meines gesamten win98-Rechners erstellt und dann mit Hilfe von VPC 2007 auf den Laptop übertragen. Da ich für den Anfang den kompletten PC auf meinem Rechner haben wollte, betrug das zu überspielende Image ca. 65 GB. Also selbst diese Größenordnung ist möglich. In der Größenordnung sollte man sich allerdings dann für reine Abbilddateien und nicht für Sektor-Sektor-Kopie (die dann noch umfangreicher wäre) entscheiden - zumal ich mir nicht sicher bin, ob Sektor-Sektor bei der Übertragung FAT32 auf NTFS einfach so möglich ist. Zur Verwendung kann ich nur wärmstens zur Investion in die Software "Acronis True Image" raten. Ich habe außer STeuer- und Homebanking-Programme eigentlich nie Geld für kommerzielle Software ausgegeben und bin auch mit dem, was man im Netz so findet, ausgekommen. In diesem Fall aber nicht. Ich habe Freeware und Shareware zur Genüge für diesen Zweck ausprobiert - ob Ghost, Drive Image, oder sonstige Tools, deren Namen ich schon vergessen habe - sie haben alle versagt. Insbesondere wenn man, wie ich, von win98 auf Vista übertragen will - braucht man schließlich auch Software, welche auf beiden Systemen lauffähig ist !!! Alte Versionen der Software für win 98/xp lassen sich für ein paar Euro bei Ebay ersteigern. Das gleiche gilt für "Acronis Disk Director" (ein umfangreiches Festplattentool, welches man für diesen Zweck ebenfalls sehr gut gebrauchen kann). Diese Versionen hat man dann um seinen "alten Rechner" zu bearbeiten. Für Vista macht man dann über den Hersteller "Acronis" oder einem Drittanbieter ein kostenpflichtiges Upgrade auf die neuesten Versionen. Das Upgrade kostet jeweils 29 EUro. Das ist zu verkraften, denn schließlich kann man diese Software dann auch anschließend immer wieder für die Sicherung seiner Daten verwenden und sie bietet dabei Optionen, an die andere kostenfreie Tools einfach nicht heranreichen. WEnn Virtual PC auf dem Vista Rechner installiert ist, zieht man also entweder ein Image der zu sichernden Daten seines alten PC auf die virtuelle Maschine oder installiert, wie bei einem normalen PC sein win98, XP - oder was auch immer - auf Virtual PC. Das "Gerüst" der VM kreiert man vorher. Man legt also in wenigen SChritten fest, wie viele Festplatten in welcher Größe, wieviel Ram, etc. der virtuelle Rechner haben soll. So funktionieren alle 3 der von mir getesteten verschiedenen VM-Anbieter. Sie variieren, aber das Grundprinzip ist immer gleich. Virtual PC gefällt mir von der Bedienbarkeit sehr gut. Bei jedem Beenden der virtuellen Maschine, kann man aufs Neue entscheiden, ob die Änderungen (wie z.B. die Installation einer neuen Software, eigenhändige Änderungen der Registry, etc.) endgültig übernommen, gelöscht oder nur voläufig übernommen werden sollen. Diese Option ist schon sehr praktisch. Das Netzwerk funktioniert hier mit VPC bei mir am besten von allen 3 System. Obwohl gerade im Bereich Netzwerk VISTA Probleme mit anderen Betriebssystemen hat, konnte ich - ohne großartige Konfiguration - ein Netzwerk zwischen VISTA und dem virtuellen win98-Rechner aufbauen, mit der VM ins Internet und die REchner kommunizieren auch ohne Probleme miteinander, Dateientausch eingeschlossen. ABER: für mich leider ganz großes Manko: keine USB-Unterstützung. Damit kann ich also meinen Scanner, der auf Vista ums Verrecken nicht lauffähig ist, auch nicht unter der virtuellen 98er-VM betreiben. Es werden jedoch Parallel- und Seriellanschlüsse, sowie CD-Funktionalität über das "Wirtssystem" - also dem VISTA Rechner - zur Verfügung gestellt. Wer auf USB also verzichten kann - ist mit VPC nicht schlecht bedient und kann problemlos seine Vista-untaugliche Hardware und Programme weiter betreiben. Allerdings gilt für alle 3 Systeme: Ausgesprochene Spielefreaks kommen nicht auf ihre Kosten. Es wird in allen VM eine STandard-Grafikkarte ohne 3d-Beschleunigung emuliert. Für Solitair, etc. - unerheblich :zwinkern - für richtige Gamer aber zu leistungsschwach. [b]2) Virtual Box[/b] Das Prinzip ist dem von VPC ganz ähnlich. Hier habe ich nicht mehr meinen kompletten PC abgebildet, sondern genauso unkomplziert wie bei VPC ein Grundgerüst des Rechners erstellt (ACHTUNG: bei den VMs sind dafür [b]keine[/b] Progrmammierkenntnisse nötig, sondern die Eingaben lassen sich ganz komfortabel im Programm bewerkstelligen). Auf die "nackten" Festplatten also win98se installiert, zusätzlich nur die Scanner-Software, USB-Unterstützung aktiviert und siehe da... ohne Probleme war nun mein Mustek ScanExpress wieder betriebsbereit. Mehr wollte ich ja auch nicht. Das Netzwerk wird hier anders als bei VPC bereitgestellt. Wie, kann ich nun auch nicht so genau sagen, aber es muss manuell eine Netzwerkbrücke eingerichtet werden. Meine Erfahrungen waren, dass hier der Internet-Zugang zwar auch problemlos funktioniert, aber unglaublich langsam abläuft. Das Sufen macht mir auf diese Weise jedenfalls keinen Spaß. Das sind aber persönliche Erfahrungswerte - vielleicht läuft es bei andereren Konfigurationen besser. Vista REchner und VM haben sich auch hier über das Netzwerk sofort gefunden und können Daten austauschen. Wobei man die Aktionen IMMER von VISTA aus betreiben muss, da der Zugriff von win98 auf Vista grundsätzlich nicht richtig funktioniert. Das liegt aber nicht an der virtuellen Umwelt, sondern auch ganz reale win98-Rechner können nicht richtig auf VISTA zugreifen. Bei Klick auf die freigegebenen Vista ordner friert win98 ein. Und ich habe noch keinen getroffen, der diese Erfahrung nicht gemacht hat - also handelt es sich um ein offensichtlich nicht gelöstet Problem. Die Virtual Box hat neben den schlechteren Netzwerkeigenschaften - meiner Meinung nach- auch ein unkomforableres System in bezug auf die Option der Übernahme gespeicherter Daten beim beenden der VM. Hier werden Snapshots des Systems angefertigt, die unter anderem aufeinander aufbauen, insgesamt undurchsichter sind und derern Pfad kaum mehr verändert werden kann, wenn einmal ein solcher Snapshot des Systems besteht. VPC löst dies wie oben beschrieben wesentlich eleganter. Ein wichtiger Grund, warum ich inzwischen Virtual Box nicht mehr verwende: die EIngabeaufforderung funktioniert - zumindest in meinem Fall - nicht und bringt die VM regelmäßig zum Komplettabsturz, wenn man es dennoch versucht. "Regedit" funktioniert, das war es dann aber auch. Gerade unter win98 muss aber doch recht regelmäßig auch mal mit Dos-Befehlen gearbeitet werden. Die Dokumentation gibt es, obwohl von einem deutschen Hersteller, nur in Englischer Sprache. Ist für die meisten Leute inzwischen nicht mehr das große Problem - aber meiner Ansicht nach - ist sie zudem noch grottenschlecht. Insgesamt halte ich Virtual Box für die schlechteste der drei Varianten. [b]3) VMware[/b] Es ist nicht unbedingt nötig, sich die kostenpflichtige Workstation von VMware zu installieren. Von VMware gibt es auch den kostenfreien VMware-Player. Mit diesem lassen sich zwar keine virtuellen Maschinen erstellen, aber abspielen. Unter anderem kann man auch VMs, die mit Virtual PC erstellt wurden, damit abspielen - alternativ gibt es die Website von "EasyVMX". Hier kann sich jeder in 5 min selbst eine VM kreieren und dann in den Player laden. Auch der Player bietet USB-Unterstützung. Nachdem ich meine ursprüngliche VM aus Virtual PC mit dem Player gestartet hatte, funktionierte auch hier mein Scanner sofort reibungslos. Allerdings musste ich die VPC-Datei erst in eine VMware-Datei umwandeln. Das ist zwar anders dokumentiert, aber bei mir wollte der Player meine VPC-Datei nicht annehmen und andere haben offensichtlich dasselbe Problem. Zum Glück kann die Umwandlung durch die neueste Version von Winimage (30 Tage shareware, nur "Betriebstage" werden gezählt :zwinkern) ganz einfach durch 1 Mausklick erfolgen. Der Player ist sehr einfach zu bedienen, hat aber den Nachteil, dass damit nicht getestet werden kann. Es werden also immer alle Daten auch gespeichert. Zum Testen von Software ist er daher weniger geeignet. Man verwendet ihn eigentlich so, wie man auch den Hauptrechner verwendet. Mit dem Netzwerk bin ich noch nicht ganz zufrieden. Positiv ist, dass die virtuelle Netzwerkbrücke durch ein mitgeliefertes Protokoll mehr oder weniger automatisch hergestellt wird. Weniger erfreulich ist, dass nur allein durch dieses sog. "bridged Protocol" der VISTA Rechner seinen "Gast", den win98-Rechner, und umgekehrt nicht im Netzwerk sehen kann. Erst wenn manuell zig mal gepingt wurde und dann auch nur vorübergehend. Da jedoch auch eine NAT-Option existiert, habe ich diese nun zusätzlich aktiviert und damit können die PC nun auch untereinander wieder kommunizieren. Die Internet-Anbindung ist die beste von allen 3 Systemen bei mir. Es surft sich wie auf einem realen PC - und sogar schneller mit der Vista-gesteuerten Hardware als es früher auf dem realen win98-Rechner der Fall war. Überhaupt läuft alles schneller und reibungsloser ab. VMware bootet schneller als die anderen beiden Systeme und beim ARbieten mit dem virtuellen PC verhält sich dieser ohne merkliche Einbußen zu einem realen REchner. [u][b]Fazit:[/b][/u] Virtual Box (VBOX) ist bei mir durchgefallen. Virtual PC wäre mein Favorit, wenn es weniger behäbig beim Booten und der allgemeinen Arbeit wäre- einfach, da nur hier eine leicht zu bedienende, durchschaubare und vor allem effektive Netzwerklösung angeboten wird. Zudem ist es ganz anständig dokumentiert - im Programm, aber auch im Netz und die Entscheidung zur Datenübernahme oder Verwerfen der Daten ist unkompliziert gelöst und wird beim Ausschalten der VM angeboten. Aber die fehlende USB-Unterstützung wird letztendlich zum K.O.-Kriterium. Ich bevorzuge daher den schnellen VMware-Player, der meinen Scanner rennen lässt, und von der allgemeinen Performance (ink. Internet) seine Konkurrenten einfach merklich übertrifft. Alle 3 Systeme bieten sog. "Tool-Boxen" an, die man auch unbedingt installieren sollte, da ansonsten gewisse Funktionen nicht zur Verfügung stehen. So, das war jetzt doch ausführlicher als ursprünglich gedacht - und dennoch nur ein grober Abriss dessen, was es zu den aktuellen kostenfreien virtuellen Tools zu schreiben gibt.[font=Verdana] [b]Das WIchtigste ist[size=10pt]:[/b][/font] [size=12pt][b]Auf relativ einfache Weise kann jeder zur Zeit noch unglückliche VISTA-Nutzer mit diesen virtuellen Maschinen wieder seine sämtlichen Programme und Hardware zum Laufen bringen, für die es z.b. keine VISTA-Treiber gibt.[/b] [/size] |
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Absturz nach Nutzung derUSB-Schnittstelle Begonnen von Misty
16. März 2008, 18:15:31 Hallo liebe Vista-Nutzer, seit 2 Wochen bin ich stolze (?) Besitzerin eines Vista-Rechners. Nach einer Woche fing es mit folgendem Problem an: Der Rechner stürzt ab wenn ich an einer USB-Schnittstelle mein Nokia 6670, mein HP IPAQ 2110 oder meine Kamera Fuji Finepix 6500 ranhänge. Wenn ich meine externe Festplatte dranhänge oder einen USB-Stick funktioniert alles einwandfrei. Ich habe für das Handy und die Kamera die neueste vistafähige Software installiert und der HP läuft auf dem neuen Vista-Media-Center. Komischerweise haben alle drei Geräte [b]einma[/b]l problemlos funktioniert - aber jetzt ist es damit aus. Meistens folgt ein Totalabsturz (Bluescreen) manchmal wird aber auch nur der Bildschirm schwarz und springt von analog auf digital hin und her; Rechner ist aber noch an. Dann muss ich einen Reset machen, da ich ja keinen Bildschirm mehr habe. Wie oben beschrieben habe ich in [i]Windows/Inf/Infcache1 gelöscht[/i]. Das hat aber nichts gebracht. Was mich bei dem Ganzen stuzig macht ist, dass es jeweils einmal einwandfrei funktioniert hat. Hat jemand von Euch eine Idee woran das liegen könnte? ?( Ich bin halt nicht so die Fachfrau. :zwinkern Über die Suchfunktion habe ich leider nichts gefunden. LG und noch einen schönen Rest-Sonntag von einer sehr verwirrten Barbara P.S. Es gibt beim Hochfahren eine Fehlermeldung; ich habe davon einen Screenshot gemacht, bin aber zu doof den hier reinzubringen. :O |
hatte vorhin Anno 1701 auf meinem Windows 7 Ultimate installiert und ein wenig gespielt. Nach etwa einer halben Stunde war ich irgendwie halbwegs wieder auf meinem Desktop, nachdem in Anno 1701 angezeigt wurde, die Internetverbindung sei unterbrochen. Allerdings habe ich weiterhin mit meinem Freund über Teamspeak 2 gesprochen. Jetzt ist er bei dem (ohne das ich was gedrückt hatte) auf den Desktop springen eingefroren. Ich habe 5 min gewartet: niochts passierte. Dann habe ich den restart Knopf gedrückt. Beim Hochfahren blieb der PC dann wieder hängen: Dort wo das Windows Logo angezeigt wurde. Nach 10 min hab ich wieder auf den Restartknopf gedrückt.
Jetzt wurde die "Startreparatur" automatisch aufgerufen und konnte den Fehler nicht beseitigen, ich hab jetzt auch versucht einen Wiederherstellungspunkt wiederherzustellen und per Konsole "sfc /scannow" versucht iwas zu reparieren. Bei dem sfc Befehl kam andauernd, eine aktuelle Reparatur des Systems ist nicht abgeschlossen und sfc /scannow solle doch bitte nach dem erforderlichen Restart erneut ausgeführt werden. Gesagt getan: Ging nicht. Mehrmals!
Ich weiß nicht mehr was ich machen soll, komm ich um eine Neuinstallation von Windows 7 herum, oder muss ich in den seeeehr sauren Apfel beißen und das System neuinstallieren? Sind wichtige Daten auf meinem Laufwerk C, die ich eiglt erst morgen sichern wollte und ich hab auch keinen 2. PC im Haus, der SATA hat, sonst könnte ich ja dort die HDD anschließen und mal kurz die wichtigen Datein rüberziehen. Ich könnte morgen mal mit meinem Vater versuchen über Linux die Daten zu sichern.
System:
AMD Phenom II 920
4GB OCZ Ram
Biostar TA790GX A2+
8800GT von XFX
2x Seagate HDDs mit insgesamt 750GB
und wie gesagt: Windows 7 Ultimate
Wäre schön wenn ihr mir irgendwie helfen könntet.
Liebe Grüße
tr3c00l
PS: Die Wiederherstellungspunkte gingen alle 3 nicht.